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Gast-Beitrag: Warum der Point of Emotion so wichtig ist

Centa Star entwickelt erfolgreiches Shop-Konzept

Gast-Beitrag
Fotos: Centa-Star

Wie lassen sich die Umsätze im Handel vor dem Hintergrund sinkender Frequenzen weiter optimieren? Mit dieser Frage beschäftigte sich Centa-Star intensiv und entwickelte ein individuelles Shop-Konzept, das bisher 121 Mal realisiert wurde, 18 Mal allein 2018. Dazu gehört auch das Premiumkonzept, das nach dem Breuninger in Stuttgart und dem KaDeWe in Berlin nun auch im Alsterhaus in Hamburg für Aufmerksamkeit sorgt. Mittelfristig sollen fünf solcher Shops in Deutschland Flagge zeigen.

Auch jenseits der Topflächen entwickelt sich das Shop-Konzept sehr gut – z. B. im Möbelhandel, zuletzt bei Hardeck in Bramsche, Möbel Wallach in Celle oder Möbel Wanninger in Straubing. Doch was macht den Erfolg der Strategie aus? Klar gegliederte, flexible Möbelmodule, Visual Merchandising und ein eleganter Look sind ganz klare Erfolgsfaktoren der Shops und zahlen auf den Point-of-Emotion-Ansatz von Centa-Star ein. Dies bestätigt auch Geschäftsführer Thomas Müller: „Die drei Bausteine für unser erfolgreiches Shopkonzept sind unsere schnelle Lieferzeit, sehr gut ausgebildete Verkäufer und unsere Strategie, den Point of Sale zum Point of Emotion zu verwandeln.“

Für Centa-Star geht das Konzept auf: Das Jubiläumsjahr zum 50-jährigen Bestehen ist das erfolgreichste in der Geschichte.

Auf der Heimtextil zählt die Präsentation von Centa-Star zu den Highlights im neuen Segment „Smart Bedding“ in der Halle 11.0. Am Stand C11 präsentiert der deutsche Marktführer für edelste Bettwaren seine Neuheiten für 2019.

Die Topfläche im Alsterhaus in Hamburg mit klarer Gliederung und ansprechender Warenpräsentation.

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