Heimtextil / Messe Frankfurt
Präsentiert sich auf Heimtextil und imm cologne

Auf der Heimtextil plant das Deutsche Tapeten Institut einen Weltrekord im Dauertapezieren aufzustellen. Renderings: DTI

Düsseldorf. Der Verband der Deutschen Tapetenindustrie e.V. (VDT) wird die Tapete auf den kommenden Frühjahrsmessen Heimtextil in Frankfurt und imm cologne in Köln spektakulär in Szene setzen. Auf beiden Messen wird gezeigt, wie einfach das Anbringen und Entfernen moderner Vliestapeten ist.

Nach fünf Jahren ist der VDT erstmalig wieder mit einem eigenen Stand auf der Heimtextil präsent und plant, einen Weltrekord im Dauertapezieren aufzustellen. Auf einer riesigen Aktionsfläche wird an einer 100 Meter langen Wand Tag und Nacht durchtapeziert. Das Publikum erlebt dabei, wie einfach und schnell Tapezieren ist.

Fachbesucher sind eingeladen, sich ebenfalls an Quast und Andrückwalze zu versuchen, denn: Tapezieren kann jeder. Ob es der Tapezier-Weltrekord ins Guinness Buch der Rekorde schafft, ist noch ungewiss, doch die Vorbereitungen laufen laut DTI bereits auf Hochtouren.

Für die Möbelmesse in Köln steht das Thema Mobilität und Umzug im Fokus. Der Verband blickt auf die vier Millionen Menschen in Deutschland, die jährlich ihren Wohnsitz wechseln und als moderne „Stadt-Nomaden“ gelten. Auf dem wie ein Beduinenzelt konzipierten Messestand können die Besucher in die Welt der Wandervölker eintauchen, sich von ausgefallenen Tapetendessins inspirieren lassen und erleben, wie einfach der Tapetenwechsel auch bei häufigen Umzügen ist.

Beide Messekonzepte basieren auf den Ergebnissen einer repräsentativen Studie, die das DTI im Juni 2017 durch das Marktforschungsinstitut Innofact durchführen ließ. Dabei kam heraus: Obwohl über die Hälfte der Befragten Tapete toll finden, scheuen viele den vermeintlich hohen Arbeitsaufwand. Um dieses Vorurteil aus der Welt zu räumen, möchte der Verband allen Messebesuchern demonstrieren, wie einfach das Anbringen und Entfernen moderner Vliestapeten ist.

Der DTI-Stand auf der imm cologne 2018 erinnert an ein Beduinenzelt und stellt den modernen „Stadt-Nomaden“ in den Fokus.

zum Seitenanfang

zurück