Heimtextil
Problemlos anreisen trotz Bahnstreik

Foto: Messe Frankfurt

Der angekündigte Bahnstreik in dieser Woche fällt in die Auftaktwoche der großen Januar-Messen. Zur Heimtextil gibt die Messe Frankfurt Tipps, um möglichst stressfrei zum Messegelände zu gelangen. Der GDL-Streik betrifft die Fernverkehrszüge ebenso wie die Regionalbahnen und S-Bahnen.

Der erste Messetag der Heimtextil, der 9.1.2024, fällt allerdings nicht in den Streikzeitraum. Da das Frankfurter Messegelände sehr zentral liegt, ist es sehr gut mit der U-Bahn, der Straßenbahn und dem Auto zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, sollte den Hinweisschildern des integrierten Verkehrsleitsystems folgen, die auf dem besten Weg zur Messe Frankfurt und zum Messeparkhaus „Rebstock“ leiten. Von dort aus bringt der kostenloser Shuttle-Service die Besucher direkt zum Messegelände.

Ab Frankfurt Hauptbahnhof:

• Mit der U-Bahn-Linie 4 (Richtung Bockenheimer Warte) eine Station bis „Festhalle/Messe“ zum „Eingang City“.
• Mit den Straßenbahn-Linien 16 und 17 zur Zielstation „Festhalle/Messe“ und „Eingang City“.
• Zu Fuß in 10 Minuten: Eine gute Orientierungshilfe bietet der Messeturm mit seiner
pyramidenförmigen Spitze. Wenige Schritte entfernt liegt der „Eingang City“.

Ab Flughafen Frankfurt:
• Mit dem Messe Frankfurt Shuttle-Bus: Der Bus fährt jede Viertelstunde vom Busbahnhof
im Flughafen Terminal 1 über Terminal 2 zum Messegelände. Die Fahrzeit beträgt ca. 15
Minuten.
• Mit dem Taxi zum „Eingang City“ oder zum „Eingang Portalhaus“


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