Herkunftslabel „Möbel Made in Germany“
Rotpunkt Küchen zertifiziert

Die Rotpunkt-Geschäftsführer Heinz-Jürgen Meyer (l.) und Andreas Wagner (r.) freuen sich über die Zertifizierung des vom VDM eingeführten Herkunftslabels „Möbel Made in Germany“ – Geschäftsführer Jan Kurth übergab jetzt die Urkunde. Foto: Rotpunkt Küchen

Rotpunkt Küchen hat sich für das neue Label „Möbel Made in Germany“ zertifiziert.  Die Herkunft der Möbel spielt laut Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM), für immer mehr Möbelkunden eine wesentliche Rolle bei ihrer Kaufentscheidung. „Das geographische Herkunftsgewährzeichen ‚Möbel Made in Germany‘ dient Verbrauchern im In- und Ausland als verlässliche Orientierungshilfe bei der Anschaffung neuer Möbel“, sagt Kurth. Für die heimische Möbelindustrie biete das Label höhere Absatzchancen – sowohl auf dem Heimatmarkt als auch im Export.

Die strengen Kriterien für „Möbel Made in Germany“ wurden vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) festgelegt. Die RAL-Registrierung 0191 besagt, dass Konstruktion, Montage und Qualitätsprüfung in Deutschland erfolgen. Zudem muss der für die Qualität relevante Herstellungsprozess überwiegend in Deutschland stattfinden.

Rotpunkt Küchen war direkt vom Start weg bei dem Label vertreten: Das Familienunternehmen aus Bünde gehörte zu den ersten 31 Möbelherstellern, die nach erfolgreichem Audit am 1. August mit dem geographischen Herkunftsgewährzeichen zertifiziert wurden. Mittlerweile haben mehr als 80 Firmen ihr Interesse an der Kennzeichnung angemeldet.

Entwickelt und eingeführt hat das Herkunftslabel der VDM gemeinsam mit RAL. Die Einhaltung der Kriterien überwacht die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) im Auftrag des VDM. Die zertifizierten Möbelprogramme dürfen gut sichtbar für den Endverbraucher mit dem neuen Label ausgezeichnet werden.


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