Hettich
Vom Testzentrum zum Impfzentrum

Einer der ersten Impfwilligen: Jan Breitenkamp, Paul Hettich Teamleiter, lässt sich von MuM Mitarbeiterin Hannia Buchholz impfen. Foto: Hettich

Hettich hat am 21.06.2021 am Hauptsitz in Kirchlengern ein eigenes Impfzentrum eröffnet. Das Angebot richtet sich an die ostwestfälischen Kolleginnen und Kollegen sowie einen Lebenspartner und am Standort tätige Servicepartner. Damit folgt nun wie bereits im März angekündigt, der weitere Schritt in Richtung Schutz vor Covid19. Das bewährte Hettich Pandemie- Team hat mit Unterstützung des Ärztenetzwerk MuM (Medizin und Mehr) aus Bünde ein eigenes Impfzentrum eingerichtet.

Nutzung firmeneigener Räumlichkeiten

Nach Prüfung aller örtlichen Gegebenheiten wurde entschieden, die Impfungen in unternehmenseigenen Räumlichkeiten durchzuführen. Diese bieten ausreichend Platz für die notwendigen Vorgespräche, die Impfungen und die Nachsorgezeit. Selbstverständlich entspricht der gesamte Prozess den Anforderungen der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften. Nach den guten Erfahrungen mit dem Ärztenetzwerk MuM bei den seit März laufenden PCR-Testungen am Standort, finden nun auch die Impfungen in bewährter Kooperation statt. 

Impfangebot findet guten Zuspruch

„Das Angebot der Impfung an unser ostwestfälisches Hettich Team und ihre Lebenspartner sowie Servicepartner wird gut angenommen“, freut sich Lars Bohlmann, Geschäftsführer bei Hettich. Die Impfaktion findet in dieser Woche von Montag bis Sonntag statt. Dabei werden täglich bis zu 300 Personen geimpft werden. Da die BioNTech Impfstoffmengen nach wie vor nur sehr begrenzt verfügbar sind, wurde zusätzlich der Impfstoff AstraZeneca beschafft, um kurzfristig trotz des Impfstoffmangels ein umfangreiches Impfangebot machen zu können. Die große Anzahl der Kolleginnen und Kollegen am Hauptsitz des Unternehmens erfordert auch bei den Impfungen wieder eine gute Zeitplanung. Ein IT-Tool sorgt für eine einfache Vergabe der Impftermine für die Erst- und Zweitimpfung. Und natürlich braucht so eine Aktion auch viele Helfer. „Wir sind überwältigt, wie viele Kolleginnen und Kollegen sich nach unserem Aufruf gemeldet haben, die uns bei all den bürokratischen und gesundheitsrechtlichen Erfordernissen unterstützen“, so Inga Hepermann vom Hettich Pandemie-Team. „Unser herzliches Dankeschön gilt allen externen und internen Beteiligten, die uns auf unserem Weg zu mehr Schutz in dieser Corona-Pandemie begleiten“, ergänzt Bohlmann.


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