Hülsta – Neue Programme
Entspannung wie im Luxus-Hotel

Hülsta ist jetzt auch im Bad zu Hause und ermöglicht ganz neue, ganzheitliche Einrichtungskonzepte

Durch den fließenden Übergang zwischen Schlafzimmer und Bad entstehen mit den Programmen „Gentis“ (Foto) und „Tetrim“ komplexe Wohlfühl-Oasen. Fotos: Hülsta

In unserer hektischen Welt werden die Momente zum Entspannen und zum Aufladen der ganz persönlichen Batterien zunehmend wichtiger. Und immer offensichtlicher wird dabei auch, dass die Menschen ihre Rückzugsorte zu Hause suchen. Deswegen wird das Spa für daheim zu einem absoluten Trendthema beim Einrichten. Wer würde nicht lieber in seinem eigenen, schicken Badezimmer ein Entspannungsbad nehmen, anstatt erst mit dem Auto zur nächsten Badelandschaft zu fahren, wo viele andere Menschen und der in unserer Gesellschaft übliche Lärm und Trubel das Relax-Ritual stören?
Der Markenmöbler Hülsta hat die Zeichen der Zeit erkannt und deswegen mit „Gentis“ und „Tetrim“ erstmals zwei  Badmöbel-Linien vorgestellt, die aus dem heimischen Badezimmer die perfekte Wohlfühl-Oase machen. Und nicht nur das, da beide Produktlinien ihren Ursprung im Wohnen und vor allem im Schlafen haben, lassen sich so herrlich offene, ganzheitlich eingerichtete Bereiche schaffen, in denen das Schlafzimmer elegant ins Bad übergeht. So entstehen im eigenen Zuhause quasi echte Master-Suiten wie im Luxus-Hotel.
Die Zeiten sind vorbei, in denen sich die Deutschen mit winzigen, nur wenigen Quadratmeter großen Badezimmern begnügten. Bei Neubauten und Renovierungen stehen großzügige Bäder oft in Verbindung zum Schlafbereich ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher. Diesen Trend will Hülsta mit „Gentis“ und „Tetrim“ mitprägen und hat daher beide Erfolgskollektionen auf das Bad erweitert. Dabei standen neben dem Design die bad-spezifischen Funktionen im Fokus. Die Verwandschaft zu den Wohn- und Schlafzimmerproduktlinien sorgt dafür, dass in den Bädern eine ganz neue Wohnlichkeit einkehrt.

Materialmix mit Stil

Schon die Wohnmöbel-Kollektion „Gentis“ überzeugte bei ihrer Vorstellung durch reduzierte Formen und durch einen extravaganten Material-Mix. Diese Stärken werden auch in der  Variante für das Badezimmer ausgespielt. Hülsta setzt dabei auf eine puristische Natürlichkeit, bei der als Fronten- und Korpusfarbe Lack reinweiß, weiß, seidengrau und grau jeweils in Matt und Hochglanz erhältlich sind. Diese zunächst noch sehr zurückhaltende Farbgebung lässt sich dann mit Akzentmöbeln in Naturstamm-Optik zu einem sehr stimmigen Ganzen kombinieren. Zur Auswahl stehen hier Eiche, Nussbaum oder Eiche Anthrazit. Je nach Kombination von Frontenfarbe und Akzentmöbel kann so entweder eine freundlich-skandinavische Atmosphäre entstehen, oder ein eher eleganter, etwas maskulinerer Look. Dabei spielt die Beleuchtung eine große Rolle, denn dank eines Funktionsrahmens mit optionaler LED-Beleuchtung kommt die Linienführung der einzelnen Elemente besonders weich und harmaonisch daher. Die Einzelmöbel wirken dabei wie wie schwebend an der Wand inszeniert.

Emotionen mit Licht

Die „Tetrim“-Kollektion überzeugte schon im Wohnraum und im Schlafzimmer durch ihren grafischen Aufbau und ihren markanten Winkel in L-Form als stilbildendes Element. Dies wird auch im Badezimmer fortgesetzt, ergänzt durch eine einzigartige Lichtführung. Die Beleuchtung ist in die Rahmen der Schränke und Spiegel integriert und unterstreicht so den architektonischen Charakter von „Tetrim“. Das Licht spiegelt sich schließlich ungebrochen auf den glatten, grifflosen Flächen, die dem Design seinen cleanen Look geben.
Beide Kollektionen haben bad-spezifische Besonderheiten, die sie außergewöhnlich machen. Natürlich bietet Hülsta jeweils passende, verschiedene Waschbecken, Handtuchhalter, Wandpaneele und Keramik-Abdeckungen an, die das Badezimmer komplett machen. Bei „Gentis“ begeistert zudem wieder die Mischung: Der Handtuchhalter in Naturstamm Eiche lässt sich vortrefflich mit Handtuchstangen in Chrom Hochglanz zu einem ganz eigenständigen, wohnlich coolem Look kombinieren. Fällt die Wahl auf ein Aufsatzwaschbecken, egal ob bei „Gentis“ oder „Tetrim“, wird grundsätzlich eine Keramik-Abdeckplatte eingesetzt. Die Beleuchtungskonzepte mit der warm-kaltweißen Lichtsteuerung sorgen bei beiden Produktlinien für viel Atmosphäre, so dass aus dem funktionalen Badezimmer auch wirklich eine Wohlfühl-Oase wird.

Elegante Verbindung

Mit den beiden Badezimmer-Kollektionen, die Hülsta erstmals auf der imm cologne präsentiert hat, lassen sich eindrucksvolle Verbindungen zwischen den Wohnbereichen Schlafen und Bad herstellen, die zu einer ganzheitlichen Relax-Zone verschmelzen. Aber sie funktionieren natürlich auch für sich genommen als außergewöhnliche, hochwertige Badmöbel. Und das unabhängig von der Größe, denn natürlich lassen sich nicht nur neue Bäder in üppiger Größe mit „Tetrim“ und „Gentis“ komfortabel und elegant ausstatten. Auch das Standard-Badezimmer in deutschen Haushalten mit seinen neun Quadratmetern Größe und noch kleinere Einheiten bekommen mit den beiden Designs einen neuen Look mit viel Wohlfühlcharakter. Dafür sorgt die große Typenvielfalt, die nicht nur üppige Doppelwaschtische enthält, sondern auch platzsparende Optionen bietet, so dass sich vom großzügigen Familienbad bis zum kleinen Gäste-WC alle Bäder ausstatten lassen.
Der Einstieg in das Segment Bad ist Hülsta aus dem Stand sehr gut gelungen, das bestätigte auch die Resonanz des Handels auf der imm cologne. Und die Verbraucher werden die beiden Programme ebenfalls lieben, lassen sie doch in Bezug auf Größe, Farbe und Materialien kaum Wünsche offen. Arnd Schwarze

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