Hülsta – Neue Programme
Zeit, dass sich was dreht!

Hülsta präsentiert dem Handel auch außerhalb der Messezeiten Neuheiten in Stadtlohn

Starke, warme Farben in Kombination mit Eiche kennzeichnen das neue Schlafzimmer-Programm „Amana“. Fotos: Hülsta

Bei Hülstas Produktentwicklung ist Druck auf dem Kessel. Das merkt man sofort, wenn man mit Anika Lechtenberg, Head of Design des Traditions-Unternehmens, durch die Ausstellung am Unternehmenssitz in Stadtlohn läuft. Überall gibt es kleinere und größere Baustellen, werden Kojen neu gestaltet und Sortimente aufgefrischt. Da trifft es sich gut, dass sowohl das Design und die Produktentwicklung als auch der Studiobau in der Abteilung von Anika Lechtenberg vereint sind – hier laufen alle Fäden zusammen und entsprechend „aus einem Guss“ wirken die neuen Programme und ihre Präsentation.

Um künftig noch schneller und effektiver die Programme in den Markt zu bekommen, richtet man sich bei Hülsta in Zukunft nicht mehr nach festen Messeterminen, sondern lässt neue Produkte regelmäßig in die Ausstellung am Unternehmenssitz in Stadtlohn einfließen – und man präsentiert diese Neuheiten auch ganzjährig den Kunden aus dem Handel, mit denen man individuelle Termine macht. Solche Termine sind aber natürlich auch während des klassischen Hausmesse-Zeitraums im September möglich, so dass der Handel die Reise zu den Herbstmessen auch für einen Besuch bei Hülsta nutzen kann.

Die mit Furnier hinterlegte Fuge und der neu entwickelte Griff sind die Design-Highlights von „Amana“.

Trendscounting für zeitgemäßen Look

Die Neuheiten wirken zeitgemäß, ohne dabei zeitgeistig zu werden. Das internationale Trendscouting wurde bei Hülsta intensiviert, und es wird wieder mehr in Wohnwelten gedacht, anstatt in einzelnen Programmen. Der Blick über den eigenen Tellerrand ist dabei ebenso wichtig wie die Besinnung auf traditionelle Werte. Im Design-Team arbeiten daher auch neue, junge Kräfte mit erfahrenen und bewährten Kollegen zusammen, um das Beste aus allen Perspektiven in die neuen Möbel-Programme einfließen zu lassen. Insgesamt will man bei Hülsta auch funktioneller und weniger komplex für die Kunden werden.

Wie man einen Arbeitsplatz elegant in das wohnliche Ambiente integriert, zeigt Hülsta mit seiner neuen Kollektion für das Homeoffice.

Schwerpunkt Schlafraum macht den Start

Im ersten Step hat sich das Design-Team von Hülsta der Schafzimmer angenommen und mit „Tantum“ und „Amana“ zwei neue Programme geschaffen. Zeitgleich wurde der Klassiker „Metis“ aufgefrischt und aktualisiert.

Das Schlafzimmer „Tantum“ setzt dabei vor allem auf Natürlichkeit und Handwerklichkeit. Das Eiche Furnier dieses Programms ist in einem neuen, modernen Look gehalten und kann mit satinierten, hinterlackierten Glasfronten in Anthrazit oder Reinweiß kombiniert werden. Optisches Highlight sind dabei die Lamellen-Elemente, welche die Fronten auflockern. Den handwerklichen Anspruch findet der Betrachter beispielsweise in den verzapften Bettkopfteilen, aber auch in den starken Hirnholz-Platten der Beistelltische und Sitzbänke. Bei Elementen wie dem stummen Diener oder den Sitzbänken findet sich auch direkt der Wohnwelt-Gedanke wieder, denn diese kann man sich ebenso gut in einer Garderobe wie im Schlafzimmer vorstellen. Der Kleiderschrank bietet zudem die Option, eine Schiebetür mit großer Spiegelfront vor den Drehtüren zu platzieren. Um dem Programm eine zusätzliche Behaglichkeit zu verleihen, lässt sich das Bett nicht nur mit einem Holz-Kopfteil, sondern auch mit unterschiedlich hohen Polsterkopfteilen kombinieren.

Das Programm „Amana“ setzt neben Weiß auch stark auf warme Farben, die mit einer natürlichen Eiche kombiniert wird. Zur Auswahl stehen supermatte Lacke in Marineblau, Salbeigrün und Maron. Markantes Gestaltungselement sind hier die gefrästen Griffe in den Kleiderschrank-Türen. In den Bettanlagen und Kommoden sorgt zudem eine Fuge in den Lackfronten, die mit Furnier hinterlegt ist, für einen echten Wow-Effekt. Passend dazu hat Hülsta für die Kommoden eine komplett neue Grifftechnik entwickelt. Die Aussparung in der Lackfront ist ebenfalls mit Furnier hinterlegt, doch dieses klappt an einem unsichtbaren Scharnier nach hinten, sobald man in die Mulde greift. Mit diesem Design-Element wird auch in der obersten Schublade die Designfuge elegant fortgesetzt. Die Bettanlagen gibt es sowohl in Lack mit Polsterkopfteil als auch vollständig als Polsterbett, bei dem die Lackfarben durch einen passenden Stoff aufgegriffen werden. Zum Einsatz kommen hier die angesagten und sehr wohnlichen Bouclé-Stoffe.
Komplettiert wird die Schlafzimmer-Offensive von Hülsta durch den Klassiker „Metis“, der als „Metis 21“ in diesem Jahr aktualisiert wurde. „Metis 21“ spricht in seinen Ausführungen in Supermatt-Schwarz oder Hochglanz-Reinweiß ganz unterschiedliche Zielgruppen an. Ergänzt wird das Lackprogramm durch zeitlose Chrom-Akzente, neuerdings auch als Umrandung des um 4 cm erhöhten Bettes.

Die trendigen Lamellen als Akzent lockern die Optik von „Tantum“ gekonnt auf.

„Hülsta Home Office“ elegant integriert

Den Bedürfnissen vieler Menschen nach dem temporären oder auch festen Arbeitsplatz zuhause folgend, hat Hülsta eine Homeoffice-Kollektion entworfen, die sich ideal mit verschiedenen anderen Programmen des Unternehmens kombinieren lässt. Elegante Einzeltische gehören ebenso dazu wie funktionale Systemtische, wohnlich gehaltene Rollcontainer und diskrete Sekretäre. Außerdem bietet der Systemstuhl H 100 einen Sitzkomfort, der auf die Bedürfnisse von Menschen, die an ihrem Schreibtisch lange sitzen müssen, angepasst wurde. Damit schafft Hülsta etwas, was sich viele Menschen für die eigenen vier Wände wünschen: einen Arbeitsplatz, der sich perfekt in das wohnliche Ambiente einpasst und gleichzeitig das benötigte Maß an Funktionalität bietet.
Besucher aus dem Handel können sich künftig jederzeit bei einem Termin in Stadtlohn von diesen und weiteren Neuheiten überzeugen – natürlich auch während der klassischen Messezeiträume.

moebelmarkt.de  PRODUKT

Das Schlafzimmer-Programm „Tantum“ besticht durch große Natürlichkeit und eine handwerkliche Verarbeitung.

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