Hülsta – Neue Programme
Zeitlose Kollektion von Martin Ballendat

„Hülsta Solid“ bekommt eigenen Auftritt auf der imm cologne in der Halle 11.3

Mit dem Programm „Hülsta Solid“ nach einem Design von Martin Ballendat kehrt Hülsta in die Welt des Massivholzes zurück – und erfindet gleich noch den privaten Lounge-Bereich neu. Fotos: Hülsta

Die Zusammenarbeit der Hochwert-Möbelmarke Hülsta mit dem renommierten Designer Martin Ballendat erregte auf der imm cologne 2017 viel Aufsehen. Der Tisch „T70“ und die Stuhlfamilie „S500“ harmonieren perfekt und sind völlig eigenständig in ihrer Formensprache. Aber nicht nur die Fachwelt zeigte sich beeindruckt, auch die Endverbraucher waren begeistert, sodass sich sowohl der Tisch als auch die Stuhlfamilie zu echten Verkaufsschlagern entwickelt haben. Da lag es nahe, die Zusammenarbeit zu intensivieren und auszuweiten – das Ergebnis war erstmals auf den Hülsta-Partnertagen im Herbst zu sehen und wird im Januar in Köln einen eigenen, standesgemäßen Auftritt in der Halle 11.3 der imm cologne bekommen.

Hülsta goes Massivholz

„Zurück zur Natur, zurück zum Massivholz“ lautet das Motto der neuerlichen Zusammenarbeit zwischen Hülsta und Martin Ballendat und folgerichtig heißt das neue Programm dann auch
„Hülsta Solid“. Dabei werden der handwerkliche Charakter, der dem Massivholz innewohnt, mit der bewährten Hülsta-Qualität und einer sehr eigenständigen Formensprache von Ballendat zu etwas aufregend Neuem kombiniert. Das Massivholz ist dabei Sinnbild für ein unverfälscht natürliches Möbel, weitere Materialien sind Stahl, Glas, Keramik, Wolle und Naturleder. Und auf diese natürlichen Materialien hat sich Martin Ballendat bei seinem Entwurf auch konzentriert, er rückt sie in den Mittelpunkt seiner klassischen Gestaltung, macht sie zum Star des Programms. Auch konstruktiv gehen Hülsta und der Designer „neue alte“ Wege, indem handwerkliche Verbindungen hier auf ganz neue Art und Weise zur Anwendung kommen. Der Endkunde kann sich dadurch über eine außergewöhnliche Produktqualität und besondere Langlebigkeit freuen, die durch die Strapazierfähigkeit der Oberflächen, eine ausgereifte Technik und hohe Festigkeit erreicht werden.
„Hülsta Solid‘ erfüllt damit perfekt all die Kriterien, denen wir uns nun schon seit mehr als 75 Jahren verpflichtet fühlen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Bremmer. „Nachhaltigkeit, Langlebigkeit, hohe Produktqualität und herausragendes Design, dafür steht Hülsta!“

Das Zeug zum Klassiker

Dabei bringt das Programm „Hülsta Solid“ alles mit, was ein moderner Klassiker braucht. Die reduzierten Formen wirken zeitlos und zeitgemäß zugleich, und beim Betrachten ist man davon überzeugt, dass sich genau dieses Gefühl auch in der Zukunft immer wieder einstellen wird. Zeitgemäß ist  das Design auch wegen der großen Flexibilität, die das Programm so vielseitig einsetzbar macht. „Hülsta Solid“ macht immer eine gute Figur, egal ob in der Diele, im Essbereich, im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer. Eine wichtige Rolle spielen dabei die System-Regalwände, die dank Stollenbauweise mit raumhohen, schwarz eloxierten Aluminiumträgern zwischen Boden und Decke eingespannt werden und damit auch eine wichtige Rolle als Raumteiler spielen können. Dabei ergibt sich ein besonders stabiles System, das trotzdem nichts von seiner filigranen Formensprache verliert.
Der gelungene Materialmix zeigt sich wohl an keiner Stelle so umfassend und so harmonisch wie im Essbereich. So stehen die Esstische auf einem ebenso elegant wie stark wirkenden Stahlgestell. Ein warmer Massivholzrahmen umfasst dann eine zarte Glasplatte, die Stühle und Bänke bringen Leder und harmonische Stoffe mit in die Gleichung ein. Ballendat ist es hier gelungen, aus all diesen unterschiedlichen Materialien ein harmonisches Ganzes zu schaffen, das es weder an Funktionalität noch an Atmosphäre mangeln lässt.
Handwerklich zieht Hülsta bei „Hülsta Solid“ alle Register, die das Material Massivholz dem Unternehmen bietet. Das fällt besonders bei den Gestellmöbeln wie Kommoden und Nachtkonsolen auf, die wirken, als seien sie aus einem Stück gefräst. So entstehen völlig fließende, fugenlose Übergänge zwischen Korpus und Beinen, die weichen, fließenden Formen sind dabei Hingucker und Handschmeichler zugleich.
Ebenfalls extrem vielseitig präsentieren sich die Living-Möbel von „Hülsta
Solid“. Denn hier gibt es neben den schon beschriebenen variablen Stollenregalen auch modulare Lounge-Sofas. Hier sind alle Ablage- und Polsterflächen auf einem Schienensystem gelagert, sodass man die Sitzlandschaft zu immer wieder neuen Konfigurationen verändern kann. Dazu gibt es auch noch elegante Loungesessel, aus denen sich eine gediegene Sitzgruppe stellen lässt, die Essplatz und Wohnzimmer miteinader verbindet.

Nachhaltige Hölzer

„Hülsta Solid“ ist gleich in drei natürlich geölten Holz-Ausführungen erhältlich, der Kunde kann zwischen Eiche Natur, Eiche Hell und Nussbaum wählen. Alle drei Varianten kommen aus nachhaltig bewirtschafteter Forstwirtschaft und setzen das Streben nach Natürlichkeit auch bei der Wahl der Ressourcen für das Ausgangsmaterial fort. Ebenso wertig wie die verwendeten Hölzer sind auch die übrigen Materialien: Das vollnarbige, feine Semianilin-Leder sowie die Polsterstoffe aus neuseeländischer Lammwolle oder aus klassischen Woll- und Wollmischgeweben sind nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein Erlebnis und in so vielen Farbvarianten zu haben, dass hier ganz sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.
So erscheint es nur angemessen, dass Hülsta dem Programm „Hülsta Solid“ zur imm cologne in der Halle 11.3
einen eigenständigen Auftritt in einem passenden Design-Ambiente spendiert. In der Halle 10.1 zeigt sich das Unternehmen weiterhin mit seinem aktuellen Programm – und in diesem Jahr erstmals auch mit einer eigenen Badmöbel-Kollektion. Aber das ist wieder ein ganz eigenes Thema.

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