Ikea Deutschland
Einsatz für Geflüchtete

Frauen in Jordanien fertigen für Ikea Textilprodukte an und sorgen so für ihr Einkommen. Foto: Ikea Deutschland

Ikea gab beim ersten Globalen Flüchtlingsforum in Genf (Schweiz) bekannt, mehr Verantwortung für geflüchtete Menschen zu übernehmen. Die Ingka Gruppe, die Inter Ikea Gruppe und die Ikea Foundation verpflichten sich zu verschiedenen Maßnahmen, um die Lebensverhältnisse und die Integration geflohener Menschen zu fördern.

Die Ingka Gruppe plant, bis 2022 mithilfe von Berufsausbildungen und Initiativen zum Spracherwerb 2.500 Menschen in 30 Ländern weltweit zu unterstützen.

Außerdem will die Inter Ikea Gruppe die Partnerschaft mit der Jordan River Foundation fortführen, die seit 2017 besteht. Diese Kollaboration soll bis zu 400 Frauen in Jordanien – einheimische und geflohene Frauen aus angrenzenden Ländern, insbesondere Syrien – ein nachhaltiges Einkommen mit dem Verkauf handgefertigter Textilprodukte an Ikea ermöglichen.

Darüber hinaus verpflichtet sich die Ikea Foundation, in den nächsten fünf Jahren 100 Mio. Euro als Zuschüsse für Programme bereitzustellen, die geflüchteten Menschen und ihren aufnehmenden Kommunen dabei helfen, ihre Einkommen zu verbessern und selbstständiger zu werden. Dabei sollen mehr Arbeitsplätze geschaffen, die Agrar-Wertschöpfungskette wie auch der Einsatz erneuerbarer Energie gefördert werden.


zum Seitenanfang

zurück