Ikea
Schließt sieben Standorte in China
Delft (Niederlande). Ikea wird ab dem 2. Februar insgesamt sieben stationäre Standorte in China schließen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen laut eigener Aussage von einer expansiven Wachstumsstrategie hin zu einer präzisionsorientierten Marktdurchdringung im chinesischen Markt übergehen.
Zu den betroffenen Standorten gehören die Filialen Shanghai Baoshan, Guangzhou Panyu, Tianjin Zhongbei, Nantong, Xuzhou, Ningbo und Harbin. Das Unternehmen will sich im Rahmen seiner neuen Wachstumsstrategie auf die Städte Peking und Shenzhen fokussieren.
In den kommenden zwei Jahren sollen dort mehr als zehn kleinere Einrichtungshäuser eröffnet werden – darunter im Februar 2026 das neue Einrichtungshaus Dongguan sowie der neue Standort Tongzhou im April. Darüber hinaus will Ikea seine Online-Präsenz im Land weiter ausbauen und in bestehende Filialen investieren.