imm cologne 2021
Geht für vier Tage als hybride Sonderedition an den Start

Foto: Koelnmesse

„Was wird aus der imm cologne? Findet sie statt? Muss sie ausfallen? Wird sie verschoben?“ Diese Fragestellungen zogen sich wie ein roter Faden durch die Gespräche in den vergangenen Wochen. Immer wieder betonte die Koelnmesse, dass sie an ihren Plänen, die Messe durchzuführen, festhalten will. An dieser grundsätzlichen Einstellung hat sich nichts geändert. Jetzt wurde bekanntgegeben, wie die imm cologne 2021 aussehen wird.

In enger Abstimmung mit dem Fachbeirat und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie im europäischen und deutschen Umfeld, hat die Koelnmesse am vergangenen Freitag entschieden, dass die imm cologne 2021 als Sonderedition und in einer hybriden Form realisiert wird, mit einem deutlich fokussierten Ausstellungsteil und einer digitalen Plattform um die Präsenzmesse in Köln sinnvoll zu ergänzen. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Koelnmesse hervor.

Die imm cologne wird vom 20. bis 23. Januar an vier Veranstaltungstagen von Mittwoch bis Samstag (bisher sieben Tage) stattfinden. Der letzte Tag der Messe ist auch für Endverbraucher geöffnet. Die LivingKitchen wird 2021 ausgesetzt. Das Thema Küche wird in die Sonderedition der imm cologne integriert „Unser Ziel ist klar definiert, auch vor dem Hintergrund der herausfordernden Rahmenbedingungen die imm cologne im kommenden Januar möglich zu machen. Basierend auf einem kompakten Ausstellungsbereich und angereichert mit digitalen Netzwerk- und Präsentationsmöglichkeiten wird die imm cologne der Möbelindustrie wichtige Impulse für das neue Geschäftsjahr bieten“, so Oliver Frese, COO der Koelnmesse. „Mit einem umfangreichen Hygiene- und Schutzpaket können sich Aussteller wie Besucher auf dem Messegelände sicher bewegen und sich auf das Geschäft konzentrieren. Unseren Ausstellern bieten wir auf der Sonderedition zudem passgenaue und innovative Standbaulösungen an, die eine effiziente und inspirierende Messeteilnahme ermöglichen“, ergänzt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter der Koelnmesse.

Das Team um Matthias Pollmann und Claire Steinbrück hat zusammen mit dem Creative Director der imm cologne Dick Spierenburg verschiedene Standbaukonzepte und Eventformate entwickelt und auf die veränderten Rahmenbedingungen angepasst. „Mit den neuen Standkonzepten bieten wir den Unternehmen einen gut planbaren Rahmen für einen erstklassigen Auftritt auf kompakter Fläche und können so die unterschiedlichsten Sortimente des Interior Designs und des Themas Küche zusammen bringen,“ so Claire Steinbrück, Director der imm cologne. „Kleinere Flächen und offene Standgestaltung heißt auch weniger Standpersonal und niedrigere Kosten. Dennoch können sich die Marken individuell darstellen und präsentieren. Das Ergebnis ist effizientes Business bei maximaler Risikoreduzierung,“ so die Directorin weiter.

Mit der neuen Plattform imm@home erweitert die Messe nicht nur die Business-Möglichkeiten der Aussteller, sondern erreicht auch ein breites Spektrum an Besuchern, die auf Grund der Corona-Pandemie aktuell nicht nach Köln reisen können. Durch diesen hybriden Ansatz erhalte die Sonderedition der imm cologne vielfältige zusätzliche Möglichkeiten der Interaktion, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt. Auf der imm@home könne man sich mit der Branche virtuell austauschen, mit relevanten Kontakten vernetzen und sein Business voranbringen. Darüber hinaus haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte virtuell in eigenen Online-Sessions zu präsentieren. Die imm@home biete somit für jeden Aussteller über den eigenen Stand hinaus ein echtes Networking, direkte Gespräche und Lösungen in Echtzeit.

Mit der Sonderedition der imm cologne wolle die Koelnmesse die aktuelle Krise aktiv gestalten. Die Sonderedition könne aber nur ein Erfolg werden, wenn sowohl die Aussteller als auch die Besucher dem Leitgedanken der imm cologne folgen „You make it possible – we make it happen.“ „In den nächsten Tagen werden wir sehen, wie positiv unser Konzept der Sonderedition im gesamten Markt ankommt. Ich freue mich darauf, wenn wir am 20. Januar 2021 die Türen wieder öffnen“, so der Blick von Matthias Pollmann in die nächsten Wochen.


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