imm cologne/LivingKitchen 2017
Gute Vorzeichen für das große Branchentreffen

Messe-Chef Gerald Böse. Foto: Merkel

Vom 16. bis 22. Januar 2017 geht das nächste Messedoppel aus imm cologne und LivingKitchen über die Bühne. Und schon jetzt wirft das Event seine Schatten voraus.

Die Verantwortlichen um Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, rechnen zur Veranstaltung mit 1.300 Ausstellern aus 50 Ländern. „Der Auslandsanteil bei den Ausstellern liegt heute bei rund 70%“, so Böse. Neben den Bereichen Pure und Sleep entwickelt sich auch die LivingKitchen besonders gut. Zur vierten Ausgabe der Veranstaltung werden in drei Hallen rund 200 Aussteller aus mehr als 20 Ländern erwartet. Hiervon sind 50 Neuaussteller bzw. Wiederkehrer, darunter prominente Vertreter der Branche wie AEG, Alno, Hansgrohe oder Nolte Küchen. Generell sind fast alle deutschen Marktführer in Köln vertreten – von Blanco über die BSH Gruppe und Miele bis hin zu Zeyko. Dazu gesellen sich mehrere prominente italienische Unternehmen wie Valcucine, Elica, Florim Ceramiche oder Scavolini.

Für den Kölner Messe-Chef liegt der Erfolg der Veranstaltung vor allem im Konzept, das sowohl auf Business als auch auf Publikum ausgerichtet sei. „Die LivingKitchen ist eben nicht nur eine reine Produktshow, sondern setzt auf den Erlebnischarakter – mit Informationsveranstaltungen, Kochevents und großen Kochshows“, so Böse. Vor allem an den Besuchertagen will man damit ein heterogenes und genussorientiertes Publikum anlocken.

„Ein weiterer wichtiger Punkt ist sicherlich, dass die Produkte der ausstellenden Unternehmen nicht solo vorgeführt werden, sondern im Rahmen einer Messe, die sich dem Thema Einrichten in allen Facetten widmet. Nur in Köln kann ich mich in den Kontext der übrigen Einrichtungstrends stellen“, zeigte sich Böse überzeugt.

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