„Impulstage 2026“ von GfMTrend
Verbandsführung geht auf Tour

Das Führungsteam von GfMTrend: (v.l.) Josef Palgen, Produktmanager Einkauf konventionell; Björn Huhnold, Produktmanager Küchen; Michael Liss, Produktmanager Einkauf konventionell, Geschäftsführerin Monika Simon und Torben Peters, Product Marketing Coordinator. Foto: Sebastian Pieknik / GfMTrend

Neustadt. GfMTrend startet ab Februar mit den „Impulstagen 2026“ ins neue Jahr und geht gemeinsam mit der Führungsmannschaft auf Deutschland- und Österreich-Tour.  An insgesamt sieben Veranstaltungstagen besucht das Team seine Gesellschafter in den verschiedenen Regionen.

Die „Impulstage 2026“ starten am 10. Februar in Dortmund und werden anschließend am 12. Februar in Wolnzach (Landkreis Pfaffenhofen), am 24. Februar in Hof, am 26. Februar in Hamburg, am 3. März in Oranienburg, am 5. März in Ludwigshafen und am 17. März in Salzburg durchgeführt. Die Veranstaltungen sind laut GfMTrend bewusst als kompakte Tagesformate ohne Übernachtung konzipiert.

Ziel sei es, den Schwung aus der Jubiläumsjahreshauptversammlung und der erfolgreichen Verbandsmesse 2025 aufzugeifen und mit den Gesellschaftern zuvor erarbeitete Themen weiterzuentwickeln. „Wir haben so viel Zuspruch und Begeisterung gespürt, die wir nun in die Fläche bringen wollen, um wirklich alle Gesellschafter zu erreichen und unsere Agenda umzusetzen“, sagt GfMTrend-Geschäftsführerin Monika Simon, die in ihrer Führungsrolle bereits ins dritte Jahr geht.

Die Tour soll ein breites Programm bieten: Von einem Lieferantenüberblick inklusive Produktneuheiten und Konditionen bis hin zu Marketingthemen, insbesondere dem Portal M-Connect sowie den Eigenmarkenkonzepten „Angelo Divani“, „Topline“, „Wohnart“ und „Dream Art“. Das Verbands-Label „Marc Harris“ soll im Jahr 2026 mit Unterstützung der Industrie von einer groß angelegten Social-Media-Kampagne begleitet werden. Es gehe zudem auch darum, den Austausch zwischen der Zentrale und den Handelspartnern weiter zu fördern. „Wir haben ein Ohr für die Herausforderungen vor Ort. Aus den Gesprächen heraus werden sicher noch neue Ideen und Impulse entstehen, die wir in der Zentrale aufnehmen und weiter ausarbeiten können. So kommt ein sehr fruchtbarer Prozess in Gang“, erklärt Monika Simon.

Die „Impulstage 2026“ und die daraus resultierende Umsetzungsstärke in Sortiments- und Marketingmaßnahmen sollen sich laut GfMTrend auch in den Zahlen bemerkbar machen. Schon im noch laufenden Jahr präsentiert sich der Verband mit einem voraussichtlichen Umsatzplus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Vor dem Hintergrund der eingeleiteten Maßnahmen blickt die Verbandsführung dem kommenden Jahr positiv entgegen. 


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