Ingka Group/Ikea
Erste Frequenzzahlen und US-Expansion

Foto: Ikea

Die Ingka Group plant die Eröffnung von Ikea-Standorten in den USA. Dies berichtet Furniture Today, Partnerzeitschrift des MÖBELMARKT. Demnach sind unter anderem neue Retail Shopping Center in New York, Los Angeles, San Francisco und Chicago vorgesehen.

Dies wirkt anlässlich der COVID-19-Pandemie paradox, hat aber genau damit zu tun. Bedingt durch die Krise gibt es laut Gerard Groener, Managing Director of Ingka Centres neue Möglichkeiten in den Innenstädten, die man nutzen möchte. Vor kurzem hat Ingka Centres bereits Kings Mall in London gekauft, wo man im April 2021 eröffnen möchte.

Frequenz an den wieder eröffneten Standorten in China und Deutschland

Ikea hat kürzlich bestehende Geschäfte in China wieder geöffnet. Die Frequenz liegt dort im Vergleich zum Vorjahr aktuell bei 67 Prozent bis 81 Prozent – außer in Wuhan, wo die Besuchsraten niedriger sind.

In Deutschland liegt die Frequenz in den offenen Ikea-Häusern bei 63 Prozent. Die Ikea-Häuser in Italien, Portugal, Spanien, Britannien und in der Slowakei bleiben vorerst geschlossen. In Russland öffnete am 15. Mai das Ikea-Haus in St. Petersburg wieder.


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