Initiative Furnier + Natur e. V.
Alles geht: Schrank, Handtasche, Buch

Furnier ist das dünnste Massivholz der Welt

Als Küchenmöbelfront wirkt das ökologisch moderne Material Furnier elegant und individuell. Foto: Sarah Maier

Wer an Furnier denkt, denkt richtigerweise an Holz und Natur. Furnier ist das dünnste Massivholz der Welt und kann daher mehr als sein massiger Verwandter: Mit seiner einmaligen Dünnheit steht es für individuelle Unikate in unzähligen Einsatzbereichen. Von attraktiven Möbeln über schick designte Handtaschen oder sogar Buchumschläge etwa für LED-Leuchten. Furnier ist stets ein natürliches und besonderes Oberflächenmaterial.

Es gibt eigentlich nichts, das sich nicht mit dem dünnsten Massivholz der Welt herstellen oder veredeln ließe. Allein im Inneneinrichtungssektor sind die Möglichkeiten grenzenlos. Stühle, Tische, Schränke, Betten, Lampen, Badewannen, Waschbecken, alles kann mit dem Besten des Baumes hergestellt werden. Weiter geht es bei Fenstern, Türen, Wänden, Decken und Böden. „Auch bei persönlichen Gebrauchsgegenständen gibt es inzwischen etliche schicke Produkte aus dem nachhaltig ökologischen und modernen Material: Handtasche, Rollkoffer, Mousepad und Brille“, so die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann. Darüber hinaus gibt es pfeilschnelle Kiteboards für Wasserratten, Abfahrtsski für Wintersportler oder auch Longboards für die besondere Art der Fortbewegung. Und Musiker erfreuen sich schon immer an furnierten und wohlklingenden Streich- und Zupfinstrumenten, Schlagzeugen oder edlen Furnierpianos.

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