Interdomus Haustechnik
Umfangreiche Nachwuchsförderung

Teilnehmer des laufenden dritten Jahrgangs der „Next Generation Akademie“ von Interdomus Haustechnik gemeinsam mit Akademiebegleiter Lutz Grünbeck. Foto: Interdomus Haustechnik

Dreieich. Interdomus Haustechnik bietet mit seiner „Next Generation Akademie“ ein umfangreiches Programm zur Nachwuchsförderung für das SHK-Handwerk und angrenzende Gewerken an. Die jungen Talente sollen damit gezielt auf ihren Weg in die unternehmerische Verantwortung vorbereitet werden.

Das über 24 Monate angelegte Programm kombiniert Gruppen- und Einzelcoachings, Praxisphasen in anderen Betrieben sowie den Austausch mit erfahrenen Unternehmern. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Teilnehmer ihre Rolle als Unternehmer aktiv gestalten – von der strategischen Ausrichtung bis zur wirtschaftlichen Steuerung ihres Betriebs. Typische Themen der Module sind etwa die eigene Rolle als Unternehmer, Führungsfragen im Alltag sowie die strategische Weiterentwicklung des Betriebs.

Interdomus Haustechnik setzt bei der „Next Generation Akademie“ auf eine langfristige Begleitung – von der persönlichen Standortbestimmung bis zur konkreten Umsetzung im eigenen Betrieb. Formate wie Kamingespräche mit erfahrenen Unternehmern sollen zudem einen direkten Austausch über Herausforderungen im Betriebsalltag ermöglichen.

Seit dem Start haben bereits über 40 Teilnehmer die Akademie durchlaufen. Die Gruppengröße ist laut dem Unternehmen bewusst auf maximal 14 Teilnehmer pro Jahrgang begrenzt. Aktuell arbeitet der vierte Jahrgang im Programm, ein weiterer Durchlauf ist in Planung.

Die Teilnehmerstruktur zeigt laut Interdomus Haustechnik, wie vielfältig Unternehmensnachfolge inzwischen ist: Zu den Teilnehmern zählen neben klassischen Familiennachfolgern auch Unternehmer, die bereits einen Betrieb gegründet oder übernommen haben, sowie Meister in Führungsrollen, die gezielt mehr unternehmerische Verantwortung übernehmen wollen.

„In der Ausbildung geht es vor allem um Technik – die unternehmerische Perspektive fehlt oft“, sagt Stefan Ehrhard, Geschäftsführer von Interdomus Haustechnik. „Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Betriebe: Digitalisierung, steigende Kosten und ein dynamisches Marktumfeld erfordern zunehmend unternehmerische Entscheidungen und klare Strukturen.“


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