International Furniture Fair Singapore (IFFS)
Designaspekt noch stärker im Fokus

Foto: Merkel

„Design ist die Ladestation für das Business." Mit diesem Bekenntnis begrüßte Messechef und Koda-Geschäftsführer Ernie Koh am heute Morgen die ersten Gäste der Singapur-Möbelmesse IFFS. Die Veranstaltung versucht sich seit einigen Jahren immer mehr über Design zu definieren – ohne dass dabei der geschäftliche Aspekt übersehen werden soll. Auf der Messe spürt man die Designausrichtung am deutlichsten in der Halle 4, wo auch viele Jungdesigner untergebracht sind. Das Thema spielt jedoch nicht nur auf der Messe eine Rolle. Mit dem Projekt „SingaPlural“ werden die Aktivitäten auch ins Stadtgebiet ausgeweitet. Zentrum von „SingaPlural“ ist in diesem Jahr ein ehemaliges Polizeigebäude, in dem 14.000 qm für „SingaPlural“ genutzt werden.

In diesem Jahr beteiligen sich an der IFFS 487 Aussteller aus 39 Ländern. Nach einer längeren Pause hat sich aus Deutschland Kare wieder für eine Messeteilnahme entschieden. Auf der Deco-Show, einer Teilmesse innerhalb der IFFS, ist erstmals ein von der EU gesponserter Pavillon zu finden, in dem 40 Aussteller aus 14 Ländern vertreten sind. Von deutscher Seite beteiligen sich unter anderem Kymo und KPM.

Für das kommende Jahr wurde bereits die nächste Veränderung angekündigt. Dann findet die in Kooperation mit der Koelnmesse organisiert Zuliefer- und Maschinenmesse innerhalb der IFFS statt.

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