Interzum 2019
Mehr als 1.800 Aussteller erwartet

Foto: Koelnmesse/Interzum

Die Messlatte für die Interzum 2019 liegt hoch. Aber das Team rund um Matthias Pollmann und Maik Fischer geht mit Ende der letzten Frühbucherphase davon aus, der „Success Story Interzum“ im nächsten Jahr ein weiteres Kapitel hinzufügen zu können.

„Wir werden mit der kommenden Messe der weltweiten Branche wieder ein einzigartiges Event bieten können. Indem wir die relevanten Themen identifizieren und diese emotional aufladen, wird die Interzum der Branche neue Impulse geben. In Kombination mit der erneut deutlichen Steigerung der Ausstelleranzahl hat sich die Interzum erfolgreich strategisch weiterentwickelt“, so Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. Aktuell erwarte die Koelnmesse mehr als 1.800 Aussteller. Mit diesem Ergebnis hätte es die Interzum geschafft, ihre Ausstellerzahl innerhalb von nur zwei Veranstaltungen um rund 300 Unternehmen zu steigern.

Auf dem weltweit größten Branchenevent werden die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Material-Innovationen präsentiert. Neben den globalen Key Playern ist in Köln die gesamte Branche vor Ort, um Produktpremieren zu erleben – und einen Blick in die Zukunft zu werfen: Themen, die die Branche bewegen, sind die Digitalisierung der Produkte und der Produktion, die Effizienzsteigerung, die Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit, sowie das Wohnen auf kleinem Raum.

Hohe Zahl an Neuausstellern

Für 2019 rechnet die Koelnmesse mit einer hohen Anzahl an neuen Ausstellern, schon jetzt sind 14% der angemeldeten Unternehmen neu auf der Interzum. Darunter befinden sich Unternehmen wie Abet Laminati, Multiprofil, Richter Akustik, Yildiz Entegre, lightweight solutions und die Work Furniture Group von Leggett & Platt.

Thematisch bietet die Messe auch mit ihren Piazzen Anregungen und Inspirationen und generiert so Impulse für neue Ideen und lädt zum Networking ein. Im nächsten Jahr stehen die Themen „Mobile Spaces“, Halle 10.1, „Surfaces & Wood Design“, Halle 6, „Disruptive Materials“, Halle 4.2  „Digitalisierung“, Halle 3.2, „Der Digitaldruck“, Halle 3.2, sowie auf dem Nord Boulevard „Tiny Spaces“ im Fokus des Piazza-Konzeptes.    


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