interzum @home
Kesseböhmer zieht positive Bilanz

Vor dem Haus empfing Oliver Kesseböhmer mit einer persönlichen Ansprache die Gäste. Foto: Kesseböhmer

Nach der offiziellen Laufzeit der interzum @home zieht Kesseböhmer eine positive Bilanz. Der Beschlagspezialist hatte zur besten Messezeit sein Fachwerkhaus auf dem Betriebsgelände in Dahlinghausen in ein wohnliches virtuelles Zuhause verwandelt und seine Businesspartner weltweit eingeladen, mit ihren Kunden die Innovationen zu entdecken. Als Neuling bei der Organisation einer digitalen Messeplattform wollte man den Besuch so persönlich wie möglich gestalten. Das sei mit Kesseböhmer@Home voll und ganz gelungen, freute sich Geschäftsführer Burkhard Schreiber.

War das Fachwerkhaus bisher rein realer repräsentativer Showroom des Beschlagpezialisten, bot es 2021 erstmals auch die Kulisse für ein virtuelles Zuhause in fünf Sprachen. Vor dem Haus empfing Oliver Kesseböhmer mit einer persönlichen Ansprache die Gäste; in der Ausstellung gab Burkhard Schreiber einen Überblick über die Neuheiten, wies zudem auf das Möbelsystem „tRACK“, das als architektonisches Gestaltungsmittel die Räume strukturiert. Lebendig präsentierte Ansprachen von Unternehmenspersönlichkeiten, 33 Touchpoints, 96 Kurzvideos, bewegbare 3D-CAD-Bilddaten und insgesamt 12,3 GB Material vermittelten einen authentischen Eindruck vom Unternehmen.

Gut angenommen wurde laut Kesseböhmer auch die Idee, Besuchern die Navigation abzunehmen und sie stattdessen über ein stabiles Videochat-Tool individuell über den Stand respektive durch das Fachwerkhaus zu führen. Rund 200 zuvor von Kesseböhmer geschulte Business-Partner aus 49 Ländern nutzten diese Gelegenheit zwischen dem 4. und 7. Mai 2021 und darüber hinaus zeigten pro Führung ihren Kunden die Innovationen.


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