Küchenspezialisten Schreckenberg
Feiern 100-jähriges Jubiläum
Leverkusen. Die Küchenspezialisten Schreckenberg in Leverkusen-Opladen haben am 5. Juni ihr 100-jähriges Bestehen mit über 200 geladenen Gästen gefeiert.
Die Geschichte des Familienunternehmens reicht bis ins Jahr 1926 zurück, als Franz Schreckenberg zusammen mit seiner Frau Sophie nach der Übernahme eines Abverkaufsbetriebs in Paderborn den Grundstein für das Unternehmen legte. Über mehrere Generationen – danach unter der Führung von Wilfried und Heide Schreckenberg – entwickelte sich das Unternehmen vom klassischen Hausrat- und Eisenwarenhandel zu einem Fachgeschäft mit wachsendem Schwerpunkt auf Küchen und Hausgeräte.
Die heutige Leverkusener Unternehmensgeschichte begann 1996 mit dem Eintritt des aktuellen Geschäftsführers Jan Schreckenberg und der Übernahme der Firma Konejung in Opladen. Unter der Leitung der Familie Schreckenberg entstand daraus ein lokaler Anbieter für Haushaltsgeräte. Bereits ein Jahr später wurde das Sortiment strategisch um Küchen erweitert. Im Jahr 2000 erfolgte der Umzug an die Düsseldorfer Straße in Leverkusen-Opladen mit deutlich größerer Ausstellungsfläche. 2005 professionalisierte das Unternehmen den Küchenbereich zusätzlich durch die Kooperation mit einem Franchise-Unternehmen. Es folgte die Expansion nach Köln mit zwei weiteren Standorten in Dellbrück und Sülz.
Im Jahr 2017 beendete Schreckenberg die Franchise-Zusammenarbeit. Ein Jahr später trat das Unternehmen dem Einkaufsverbund Der Kreis bei und konzentrierte sich wieder vollständig auf den Kernstandort Leverkusen-Opladen. Nach massiven Hochwasserschäden 2021 wurde der Standort umfassend modernisiert und im Jahr 2022 neu eröffnet.
Jan Schreckenberg engagiert sich zudem branchenpolitisch und strategisch im Netzwerk von Der Kreis. Er wurde beim Kongress 2021 in Harsewinkel von seinen Kollegen in den Verwaltungsrat von Der Kreis Deutschland gewählt. Mit seiner Expertise gilt er zudem als wichtiger Ansprechpartner für Projekte und Initiativen der Der Kreis Anja Schaible Stiftung.