Kika/Leiner
Wiedereröffnung nach Totalumbau

Das umgebaute Kita-Haus in St. Pölten. Sowohl der Innenbereich als auch die Fassade wurden neu gestaltet. Foto: kika

Kika St. Pölten feiert nach einem Totalumbau seine Wiedereröffnung: Das Einrichtungshaus in der Anton-Scheiblin-Gasse – am Zentralstandort der Unternehmensgruppe Kika/Leiner – wurde seit Dezember 2020 renoviert. Entstanden ist nach Unternehmensangaben „das modernste und größte Einrichtungshaus in der Region“.

Zur großen Eröffnungsfeier erwarten die Kunden am gesamten Wochenende laut Reinhold Gütebier „tolle Eröffnungsangebote“. Der Kika/Leiner-Geschäftsführer ist stolz auf das, was er nun präsentieren kann: „St. Pölten hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert, immerhin schlägt hier das Herz unseres Unternehmens“.

Das neue Kika Einrichtungshaus sei ein absolutes Vorzeigeprojekt geworden und setze neue Maßstäbe in der Möbelinszenierung sowie im Komplettangebot. Rund 35.000 Artikel – darunter zahlreiche österreichische Markenmöbel – werden bei Kika St. Pölten künftig angeboten, viele davon zur Sofortmitnahme. 

Auf über 22.000 Quadratmetern werden Wohnkonzepte für jeden Raum in verschiedenen Stilen und Budgets präsentiert. Highlights der neugestalteten Filiale sind unter anderem das über 2.000 quadratmetergroße Küchenstudio und die Schlafzimmerabteilung mit Matratzenkompetenzzentrum. Insbesondere im Bereich Wohnen und Schlafen finden sich die großen Marken, die auch in der Präsentation hervorstechen. In der Trendabteilung gibt es zahlreiche Möbel zur Sofortmitnahme, zudem erwarten Kunden jede Menge Wohnaccessoires.

Das Einrichtungshaus im Herzen Niederösterreichs bietet auch jede Menge Technologie. „Digital Signage“ – ein digitales Leit- und Informationssystem soll Kunden über Marken oder Nachhaltigkeitskonzepte informieren.

Neuigkeiten gibt es auch in der Gastronomie: Das Restaurant startet mit neuem „Genusskonzept“, zusätzlich wurde eine eigene Kaffee- und Sektbar eröffnet. Saisonale Gerichte, kleine Snacks für zwischendurch sowie ein großes Torten- und Kuchenangebot sollen für die „perfekte Pause vom Möbeleinkauf“ sorgen. Neben dem beliebten „All you can eat“-Mittagsbuffet gibt es nun auch ein tägliches, umfangreiches Frühstücksbuffet. Bei der Auswahl der Produkte arbeitet verstärkt mit heimischen Unternehmen zusammen. 

Der Umbau in St. Pölten ist nach Angaben des Unternehmens nicht nur ein klares Commitment für den stationären Handel, sondern auch eine Investition in die Region. „Als österreichisches Unternehmen tragen wir Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit ihre Arbeitsplätze langfristig gesichert sind, investieren wir in unsere Häuser um Kunden von heute und morgen gerecht zu werden.“ 

Aktuell sind bei Kika St. Pölten rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, zusätzliche Einrichtungsberater werden gesucht. Trotz steigender Online-Umsätze bleibt für Reinhold Gütebier das Filialnetz klarer Erfolgsfaktor: „Möbel sind Investitionsgüter. Vor der Kaufentscheidung darf daher das haptische Erlebnis nicht fehlen. Hinzu kommt, dass viele unserer Möbel – denken wir nur an eine Wohnlandschaft – individualisierbar sind. Kundinnen und Kunden schätzen dabei unsere Beratung und Expertise.“

Die 1973 gegründete Kika Möbelhandelsgesellschaft betreibt 26 Einrichtungshäuser und ist in allen Bundesländern Österreichs vertreten. Seit 2018 ist das Unternehmen mit Sitz in St. Pölten Teil der Signa Retail Gruppe und wird von CEO Reinhold Gütebier geführt. 


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