Kiveda Group
Verstärkt Management-Team

Astrid Schickert (l.) leitet bei der Kiveda Group als „Director Procurement“ ab sofort den Bereich Einkauf. Björn Krausmann wird die neu geschaffene Position des „Director Finance and HR“ übernehmen. Fotos: Kiveda Group

Die Kiveda Group verstärkt ihr Management-Team auf zwei Positionen: Astrid Schickert wird als „Director Procurement“ ab sofort den Bereich Einkauf leiten. Björn Krausmann wird die neu geschaffene Position des „Director Finance and HR“ übernehmen und damit ebenfalls mit sofortiger Wirkung für die Bereiche Buchhaltung, Controlling und Personal verantwortlich sein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Astrid Schickert und Björn Krausmann für unser Team gewinnen konnten. Beide bringen genau das mit, was wir auf unserem Wachstumskurs benötigen – langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Gespür für Marktentwicklungen und jede Menge Tatendrang“, so Julian Strosek, Geschäftsführer der Kiveda Group.

Schickert leitete zuletzt den Bereich Einkauf von Küchen für den Einrichtungspartnerring VME. Dort war sie maßgeblich an der Ausarbeitung neuer Vermarktungsstrategien und an der Weiterentwicklung der Küchenabteilung des Unternehmens beteiligt. Zudem war sie in der Vergangenheit als Produktmanagerin für die Unternehmen Küchen Aktuell sowie die Atlas Einkauf GmbH tätig. „Bei der Digitalisierung unserer Branche hat sich die Kiveda Group in den vergangenen Jahren die Stellung eines Pioniers erarbeitet – das hat mich sehr beeindruckt. Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, so Schickert.

Krausmann war seit 2013 für das Marktforschungsinstitut GfK tätig – zuletzt in der Position des Global Finance Manager. Davor hatte er bei der IFR Gruppe – einem Teilkonzern der GfK mit insgesamt zwölf Gesellschaften – die Leitung der globalen Finanzorganisation inne. „Die Wachstumsdynamik der kiveda Group ist überaus bemerkenswert. Aber nicht nur Finanzen, sondern insbesondere meine Verantwortung im Bereich Personal reizen mich an der neuen Position. Ich freue mich, an dieser Wachstumsstory mitarbeiten zu können“, so Krausmann.


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