Koelnmesse
Erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit
Köln. Die Koelnmesse ist erneut als Deutschlands führender Messestandort in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet worden. Das geht aus der aktuellen Studie „Vorreiter in der Nachhaltigkeit 2025“ des Beratungsunternehmens ServiceValue und des F.A.Z.-Instituts hervor.
Die Studie „Vorreiter in der Nachhaltigkeit 2025“ basiert auf der KI-gestützten Auswertung von insgesamt rund 6,4 Mio. Nennungen in Online-Quellen zu etwa 16.000 Unternehmen im Zeitraum 2023 bis 2025. Neben Aussagen zur Innovationsfähigkeit haben die Studienautoren dabei ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit mit gleicher Gewichtung in die Bewertung einbezogen. Bereits 2024 hatte die Koelnmesse den Spitzenplatz unter den deutschen Messestandorten erreicht.
Die Koelnmesse verfolgt ambitionierte Nachhaltigkeitsziele, darunter eine klimaneutrale Energieversorgung bis zum Jahr 2030. Dazu installierte das Unternehmen zuletzt etwa Kölns größte innerstädtische Photovoltaikanlage und rüstet aktuell Deutschlands drittgrößtes Messegelände für die Nutzung fossilfreier Erdwärme um.
„Als Koelnmesse freuen wir uns über jede Initiative, die sichtbar macht, welche Resonanz nachhaltiges Wirtschaften heute in der Öffentlichkeit erzielt“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung zusammenzuführen, ist für uns zentral – genau diesen Dreiklang verfolgen wir konsequent mit unserer Unternehmensstrategie.“
Böse betont zugleich die Bedeutung konkreter Maßnahmen: „Wenn wir ressourcenschonende Services anbieten und konsequent in innovative Lösungen investieren, ermöglichen wir unseren Kunden, ihre Messeauftritte selbst nachhaltiger zu gestalten. So entsteht doppelter Mehrwert – für unsere Partner und für eine zukunftsorientierte Veranstaltungswirtschaft.“