Küchenwohntrends München
„Inspirierende Messe“ findet „großen Anklang“

Foto: Lehmann

Der Messeveranstalter Trendfairs blickt zufrieden auf die erstmals im Location-Ensemble des ehemaligen Eisenbahnwerks Zenith, Kohlebunker und Kesselhaus in München Freimann stattgefundene Küchenwohntrends zurück. Die Veranstaltung am 6. und 7. Mai besuchten 386 Konsumenten und 2.465 Fachbesucher.

Das neue Konzept der Einrichtungsmesse präsentierte über 150 große Namen der Küchen- und Wohnwelt, spannende architektonische Inszenierungen sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Highlight war dabei die Sonderausstellungsfläche „Lebensraum“ (Foto) im Kohlebunker. Das Konzept setzte auf die Präsentation von offenen Raumlösungen und den Verzicht auf typische Messestände.

Michael Rambach, Gründer und Gesellschafter der trendfairs GmbH, zeigt sich stolz auf das komplett neuartige Konzept „Lebensraum“ im Kohlebunker: „Wir zeigen hier im Lebensraum ein Zusammenspiel der Marken. Unsere Architekten haben sieben Wohnwelten innerhalb dieser eindrucksvollen Halle gestaltet. Für Besucher und Aussteller ergeben sich so ganz neue Möglichkeiten und Blickwinkel. Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Aussteller in uns und heute natürlich auch, dass der „Lebensraum“ so großen Anklang findet“. Entsprechend sei die Verweildauer der Besucher in dieser Halle gewesen.

Einen ausführlichen Nachbericht zur Küchenwohntrends – die auch 2020 in München mit demselben Konzept wieder stattfinden soll – lesen Sie in der Mai-Ausgabe des küche&bad forum.


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