Kuper
Gesellschafter stärkt Unternehmen den Rücken

Dank einer Bürgschaft kann der Hersteller von Furnierverarbeitungsmaschinen und -anlagen Kuper trotz Insolvenz weiter produzieren. Foto: Kuper

Die Heinrich Kuper GmbH & Co. KG, ein nach eigenen Angaben weltweit führender Hersteller von Furnierverarbeitungsmaschinen und -anlagen, meldet sich am Markt zurück. Mittels einer Avallinie in Höhe von 2,75 Millionen Euro besichert Stefan Kuper, Gesellschafter der Heinrich Kuper GmbH & Co. KG, das laufende Geschäft des Rietberger Traditionsunternehmens, das am 1. August 2019 Insolvenz angemeldet hatte.
Wie das Unternehmen mitteilt kann mit der Übernahme dieser Bürgschaft, für die Stefan Kuper nach eigener Aussage mit privaten Mitteln haftet, das Bestandsgeschäft des Maschinenbauunternehmens fortgeführt und Neugeschäft angenommen werden. Dies bedeutet, dass beispielsweise Anzahlungen bei neuen Geschäftsabschlüssen gesichert sind.
Kuper beabsichtigt, seine führende Position insbesondere im Bereich der Furnier- und Sperrholzmaschinen auszubauen. Erst kürzlich habe sich das Unternehmen deshalb für eine Teilnahme an der internationalen Fachmesse „Holz-Handwerk“ im März 2020 in Nürnberg entschieden.


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