Lectra
Schneller und persönlicher

Foto: Vilmers

Lectra, der Dienstleister für Digitalisierung in der Industrie und der gesamten Wertschöpfungskette, beschleunigt sein Angebot für individuelle Konzepte: Der litauische Polstermöbelhersteller Vilmers implementiert eine zweite Furniture On Demand-Lösung.

Die Ressourcensteuerung ist nun direkt mit der Zuschnittabteilung vernetzt, wodurch der Auftragseingang und die -abwicklung automatisiert erfolgen. Außerdem verbessert sich nicht nur die Effizienz, sondern auch die Materialausnutzung. Der Zuschnitt arbeitet daneben mit einer Cloud-basierten, digitalen Plattform. Mittels dieser Technologien der vernetzten „Industrie 4.0“ spart Vilmers einen ganzen Tag bei der Auftragsentwicklung ein und verringert den Materialausschuss um 3%. Mit Lectras Zuschnittlinie für Einzellagen, Virga, geschieht das Scannen, Zuschneiden und Abräumen gleichzeitig. Dadurch steigert Vilmers seine Effizienz im Vergleich zum vorherigen Zuschnitt-Verfahren um insgesamt 25%.

Der Produzent hat sich auf modulare, stoffbezogene Sofasysteme spezialisiert und bietet 85 modulare Sofas mit über 250 verschiedenen Stoffen und Farben. Seine Kunden stammen hauptsächlich aus Skandinavien, den Benelux-Ländern und Frankreich. Maße, Armlehnen, Nähte und die Anzahl der Sofasitze können nach Wunsch festgelegt werden, wobei die Lieferzeiten drei bis sechs Wochen beträgt.

„Wir produzieren derzeit 170 Sitzeinheiten pro Tag, wovon 85% kundenspezifische Aufträge sind. Wir wollen dieses Volumen auf 100% ausbauen. Furniture On Demand von Lectra hilft uns, die Lieferzeiten zu verkürzen und noch mehr Optionen zur Individualisierung anzubieten, wodurch wir dieses strategische Ziel erreichen werden“, erklärt Ovidijus Jalonskis, CEO von Vilmers.


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