Leicht, Liebherr, V-Zug, Gessi und Inalco
Neues Ausstellungszentrum in Löhne

Abb.: Leicht

Im September 2019 eröffnet mit der „Architekturwerkstatt“ ein neues Ausstellungszentrum in Löhne. Auf einer ebenerdigen Ausstellungsfläche von über 2.000 qm werden ab Herbst diesen Jahres hier die Unternehmen Leicht, Liebherr, V-Zug, Gessi und Inalco ihre Neuheiten und Innovationen vorstellen.

Initiator der „Architekturwerkstatt“ ist die Leicht Küchen AG, die mit diesem Veranstaltungszentrum zurück an den ehemaligen Standort Löhne kehrt und mit einem neuen Präsentations- und Ausstellungs­konzept überzeugen möchte. Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender des Küchenmöbelherstellers: „Uns ist die Bedeutung von Löhne als Messestandort bewusst. Mit diesem neuen Ausstellungszentrum, in dem sich Aussteller mit ergänzenden Warengruppen auf Augenhöhe begegnen, möchten wir speziell für die Fachhandelsbesucher ein zwangloses, lockeres und informelles Messe-Erlebnis vermitteln. Ich bin sehr glücklich darüber, dass alle Aussteller die Konzeption der ‚Architekturwerkstatt‘ nicht nur verstan­den und sofort angenommen haben, sondern auch jeder einzelne mit hohem Engagement eine perfekte Inszenierung der jeweiligen Marke vornehmen wird. Es wird ein Erlebnis, in der ‚Architekturwerkstatt‘ zu Gast zu sein.“

Mit dem Namen „Architekturwerkstatt“ soll ein unverkennbarer Bezug zur Architektur, der Anspruch an eine klare, stilsichere Raumgestaltung und Produkte, die in der DNA modernen Designs verwurzelt sind, hergestellt werden – darin finden alle fünf der beteiligten Aussteller ihren gemein­samen Nenner. Die Konstruktion des Raumes erinnert an den spezifischen Charakter einer Werkstatt: Sichtbare Stahlträger einer vergangenen Industrienutzung stehen im Kontrast zur angren­zenden, zeitgenössischen Neubauästhetik. Dabei steht das authentische Arbeitsgefühl einer Werkstatt im Zentrum. Das Ausstellungskonzept ist durch eine klare, symmetrische Aufteilung der 150 qm bis 450 qm großen, individuell bespielbaren Flächen gegliedert. Jede einzelne Präsenzfläche ermöglicht eine in sich geschlossene Inszenierung, die zum Gang hin durch großzügige Glasflächen abgegrenzt ist. Mit einer Raumhöhe von fast sechs Metern erzeugt die Halle eine luftige und weitläufige Atmosphäre. Als Unterstützung des offenen, kommunikativen Architekturcharakters ist ein angrenzender Cateringbereich mit zusätzlicher Außenterrasse integraler Bestandteil des Konzepts.


zum Seitenanfang

zurück