Light + Building
Leuchtende Beispiele

Das Light + Building Trendforum ist Ausgangspunkt für designaffine Gestalter. Foto: Petra Welzel/Messe Frankfurt

Das Light + Building Trendforum in Frankfurt am Main in Halle 6.2 präsentiert leuchtende Beispiele der künftigen und bestehenden Trends. Vom 8. bis 13. März 2020 inszeniert die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik diese Trends in drei Szenarien – „Organic Sculptures“, „Studied Masterpieces“ und „Inventive Collages“. Ein Audio-Guide führt durch alle drei Szenarien.

Recherchiert und zusammengestellt werden diese durch das Stilbüro bora.herke.palmisano. Täglich um 12 Uhr lädt Annetta Palmisano zum „Summary Report“ in die Trend-Lounge mit Cafébar, wo sie Trends oder Produkte erläutert. An gleicher Stelle gibt ein Video dauerhaft Einblicke in Tendenzen, Farben und Trends.

Allen Designbereichen ist gemein, dass Themen wie ganzheitliches Denken, Produktzukunft und Recycling omnipräsent sind. Innovative Materialien und Produktionstechniken werden dafür entwickelt, aber auch traditionelle Werkstoffe wie Holz und Metall erhalten dank ihrer Langlebigkeit und guten Recycelbarkeit ein Revival.

Organic Sculptures

Dieses Trend-Szenario beschreibt Objekte und Leuchten mit skulpturaler Anmutung. Sanfte

Rundungen schaffen organischen Fluss und interessante Silhouetten. Vordergründig weiße und neutrale Farbnuancen lenken die Aufmerksamkeit auf Form, Material und Oberfläche.

Studied Masterpieces

Aus diesem Szenario ist der architektonische Anspruch zu erkennen. Kernelement sind sachlich-systemische Konzepte und innovative Auswahl der Materialien. Daraus entstehen gestalterische Archetypen in akkurater Verarbeitung. „Studied Masterpieces“ offenbart sich in schattierten Tönen und erreicht damit eine abgedunkelte, stimmungsvolle Atmosphäre.

Inventive Collages

Das Szenario „Inventive Collages“ folgt Einflüssen aus der Kunst. Der experimentelle Entstehungsprozess der Stücke ist sichtbar. Damit lassen sie den Betrachter an mehr teilhaben als am finalen Produkt. Farblich ist alles erlaubt, auch die Materialien sind experimentell, intuitiv und teils kapriziös.


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