Ligna 2019
Zuversicht für Investitionen in die Zukunft

Foto: Ligna

Mit einem laut Veranstalter „beeindruckenden Ergebnis“ endete am Freitag, den 31. Mai, die Ligna 2019 nach fünf Messetagen. Die Weltleitmesse der holzbe- und -verarbeitenden Industrie habe der Branche einen deutlichen Schub verliehen und den Weg für künftige Investitionen geebnet. Smarte Lösungen für die Zukunft waren das beherrschende Thema.

Vor allem in Sachen Digitalisierung und Automatisierung habe die Ligna bewiesen, dass das Thema in den Köpfen der Anwender angekommen ist. Dabei ging es vor allem um gesamtheitliche Lösungskonzepte, mit denen Handwerks- und Industriebetriebe von klein bis groß den Marktanforderungen von heute und den Trends der Zukunft begegnen können. Auch in der Primärindustrie stand die Digitalisierung im Mittelpunkt der Präsentationen.

„Die Ligna hat klar unter Beweis gestellt, dass sie die weltweit wichtigste Plattform für die holzbe- und -verarbeitende Industrie ist, auf der die Innovationen der Branche zuerst gezeigt werden. 1.500 Aussteller aus 50 Ländern haben eindrucksvolle Lösungen für die Zukunft präsentiert. Sie haben Innovationen für eine ganze Branche erlebbar gemacht, die in dieser Dichte weltweit einzigartig sind. Mit Digitalisierung und Automatisierung, dem Einsatz von Robotik sowie revolutionierenden Anwendungen für moderne Oberflächentechnologien haben sie starke Impulse für den technischen Fortschritt gegeben. Was zur vorangegangenen Ligna in technologischer Hinsicht noch Vision war, ist 2019 Wirklichkeit geworden“, so Dr. Andreas Gruchow, Vorstand der Deutschen Messe AG anlässlich der Abschlusspressekonferenz zur Ligna.

„Wir haben auf der Ligna2019 einen großen Schritt in die digitale Holzverarbeitung gemacht. Das Interesse an moderner Technologie ist auf der ganzen Welt ungebrochen“, so Pekka Paasivaara, Vorsitzender des VDMA Holzbearbeitungsmaschinen, Frankfurt am Main, und Vorstandsvorsitzender der Homag Group AG sowie Vorstandsmitglied der Dürr AG. „Es ist einfach beeindruckend, so viele Kunden aus allen Teilen der Welt zu treffen, die sich ganz gezielt mit konkreten Investitionsprojekten befassen. Die neuen Lösungen sprechen Kleinbetriebe genauso an wie industrielle Verarbeiter. Ein gutes Zeichen für uns alle.“


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