M.O.W. 2019
Spannende Newcomer am Start

Foto: M.O.W.

Zahlreiche Neuanmeldungen verzeichnet die M.O.W. im Messezentrum Bad Salzuflen. Die konsumige Möbel-Messe für die Mitte des Marktes verspricht für den 15. bis 19. September 2019 einen attraktiven Strauß an Sortimenten und Nationen. Das internationale Angebot reicht von Dänemark bis Indien, von SB bis Hochwert für stationär und online und von Big Playern bis zu kleineren Unternehmen mit innovativen Ideen.

Auch für 2019 reichert sich die Ausstellerliste zusehends mit spannenden Newcomern an. Dazu zählen nach aktuellem Stand unter anderem: Prevent Interior, Priess, Gutekunst, Carla & Marge, Eurotische, Blonski, Cilek, De Rucci, Kebe, Flexa, Recor, Insofa, Sitting Vision, Designwerk, De Eekhoorn, Akante, Goldammer, Kauno Baldai, Max Divani, Trade Point, Strømdal, Oak Design und Wenko. „Diese Firmen bereichern die M.O.W. und vergrößern damit die Möglichkeiten für den Handel. Um weiterhin Erfolg zu haben, ist einfach mal Offenheit und Mut gefragt, denn der Endkunde erwartet frische Ideen“, unterstreicht M.O.W. Geschäftsführer Bernd Schäfermeier die Tatsache, dass sich die Messe selbst neuen Themen öffnet. Bestes Beispiel: die Initiierung von diversen Gemeinschaftsständen auf der kommenden M.O.W. Neben Frankreich erhalten Indien, Litauen und Russland die Chance, sich als facettenreiches Produktionsland zu präsentieren.

Service inklusive

Die M.O.W. gestaltet dabei den Messeaufenthalt komfortabel. Eintritt, Parken, Essen und Trinken, Katalog und WLAN sind im Service inbegriffen. Ebenso die dienstägliche Messeparty, auf der sich die Branche zum lockeren Austausch zusammenfindet. 2018 besuchten mehr als 5.000 Handelsunternehmen die M.O.W., darunter Europas Einkaufsverbände, Filialisten, Spezialisten, konventionelle Möbelhändler, Studios, SB/Discounter, Junges Wohnen-Häuser, Versender, Bau- und Heimwerkermärkte, Food- und Nonfood-Vermarkter und Onliner. Zu den stärksten Besucher-Nationen zählten die Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich und Polen. 462 Unternehmen aus 36 Nationen stellten im letzten Jahr aus.


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