M.O.W.
Erfolgreicher Messeverlauf

Auch Wellemöbel zeigte auf der M.O.W. ein breites Spektrum an Neuheiten. Foto: Schwarze

Trotz schwieriger Branchen-Vorzeichen bilanziert die M.O.W. 2018 einen erfreulich erfolgreichen Messeverlauf. Im Messezentrum Bad Salzuflen herrschte nach Angaben der Veranstalter positive Aufbruchsstimmung.

Über 460 Aussteller aus 36 Nationen hatten die voll belegte 85.000 qm große Ausstellungsfläche mit verkaufsstarken Sortimenten, aber auch mit Mut zur Innovation bespielt. Bis zum Schluss wurde intensiv gearbeitet. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Besuch leicht, vor allem um internationale Gäste und Einzelkunden. Die Besucher-Qualität sei außerdem erneut angestiegen. Die Entscheider reisten aus über 60 Nationen an.

Besonders vielseitig und abwechslungsreich war bei der 2018er Ausgabe der Messe der Auftritt der Aussteller, der die Lust des Verbrauchers auf allen Kanälen entfachen sollte – stationär wie online, optisch wie haptisch, preislich wie qualitativ. Für jeden Geschmack war etwas dabei, und auch derjenige, der das Besondere suchte, wurde auf dieser M.O.W. fündig. Mit diesem erfolgreichen Verlauf konnte die Messe erneut ihre Alleinstellung in Konzept, Termin und Ort unter Beweis stellen. Zum Abschluss der Messe lagen bereits zahlreiche Anfragen und Zusagen für die Teilnahme 2019 vor, was die Begehrlichkeit der Veranstaltung noch einmal bestätigt.

Was die Besucher anging, verzeichnete die M.O.W. 2018 ein leichtes Plus an registrierten Firmen. Seitens der Aussteller wurde dem Veranstalter der erhöhte Anteil ausländischer Besucher bestätigt, ebenso erfreulicherweise der gestiegene Anteil an Einzelkunden und Spezialisten. Die hohe Besucherqualität sei ausdrücklich von vielen gelobt worden. Zu den stärksten Besucher-Nationen zählten die Niederlande, Belgien, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich und Polen.

Insgesamt zählte die M.O.W. 2018 462 Aussteller aus 36 Nationen. Zum Vergleich: 2017 kamen 416 Aussteller aus 35 Nationen. Dies entsprach einem Ausstellerzuwachs von 10% und einem Internationalitätsgrad von 58%, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 4%. 193 Unternehmen kamen aus Deutschland, 269 Firmen reisten aus dem Ausland an. Mit 11 Prozent führte Polen die Ausstellerstatistik an, gefolgt von den Niederlanden (6%), Bosnien und Herzegowina (5%) und Italien (4%). Frankreich und China teilten sich den Platz mit Dänemark (3%). Die Türkei reihte sich hinter Estland und Österreich ein, gefolgt von Belgien. Gebündelte Stärke zeigten Frankreich, Bosnien und Herzegowina sowie Kosovo, die mit Gemeinschaftsständen auftraten.


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