M.O.W.
„Positives Signal für die gesamte Messelandschaft“

Foto: M.O.W.

Als erste Branchenveranstaltung nach dem Lockdown findet derzeit die M.O.W. in Bad Salzuflen statt – real und analog! Auf der Pressekonferenz in Bad Salzuflen freute sich Bernd Schäfermeier, dass dies mit vereinten Kräften des gesamten Messe-Teams sowie der 330 Aussteller möglich gemacht werden konnte. Um den Gesundheitsschutz vor Ort sicherzustellen, wurden große Anstrengungen unternommen und gemeinsam mit den Behörden ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet.  
„Dass die M.O.W. 2020 stattfindet, ist ein positives Signal für die gesamte Messelandschaft, für die angeschlossenen Gewerke und für unsere Region. Die wirtschaftliche Strahlkraft von Messen ins Umland und auf den Geschäftserfolg von Hotellerie, Gastronomie, Infrastruktur und den Einzelhandel sind enorm. Deshalb kämpfen wir um die Durchführung jeder einzelnen Veranstaltung im Messezentrum Bad Salzuflen. Wir hoffen sehr, dass nach der M.O.W. auch alle weiteren Veranstaltungen wie geplant stattfinden können“, so Bernd Schäfermeier. 
„Fürs Konsum- und Volumengeschäft führt auch 2020 kein Weg an der M.O.W. vorbei. Nach der langen Auszeit gewährt die M.O.W. der Branche endlich wieder Gelegenheit zu Austausch, Begegnung und Kontakt. Wir sind stolz: Über 80 Prozent der Flächen sind belegt. Alle Hallen sind geöffnet! 330 Aussteller präsentieren zum richtigen Zeitpunkt genau das, was die Mitte des Marktes jetzt braucht, um den aktuellen Geschäftserfolg auch für 2021 zu stärken: Ware für Werbung und Aktion, aber auch fürs Sortiment, über alle Warengruppen und differenziert nach Vertriebsformaten. Zudem geht es um essenzielle Themen wie Lieferzuverlässigkeit, Digitalisierung, Logistik, Nachhaltigkeit und Exklusivrechte, die vor dem Hintergrund von Corona eine ganz neue Dynamik erhalten“, resümierte Schäfermeier. 
Studien zufolge will jeder dritte Deutsche mehr Geld für ein schöneres Zuhause ausgeben. Schon im Frühjahr wurde verstärkt in Verschönerung und Renovierung investiert. Mit dem Lockdown brachen die Lieferketten ein. Die Herausforderung der Branche auf dieser M.O.W.: den benötigten Nachschub sicherzustellen. Für den Bereich Mitnahme/SB mit entsprechend schneller Verfügbarkeit. Für alle anderen Bereiche gilt es, Lieferzuverlässigkeit zu gewährleisten und die Lieferzeiten in einem vertretbaren Rahmen zu halten. Viele Aussteller der M.O.W. haben sich deshalb auf Sortimentspflege konzentriert. Zudem gibt es zahlreiche Innovationen und Neuentwicklungen, um für 2021 neue Akzente zu setzen. 
„Als Veranstalter haben wir selbst zwei neue Sonderkonzepte an den Start gebracht: die „Dienstleister-Meile“ und konsumiges Design im „Spotlight“, beides Halle 20“, erklärte Schäfermeier. „Die Pandemie hat uns in der konzeptionellen Entwicklung leider ausgebremst. Die vollständige Ausgestaltung nehmen wir uns für 2021 vor. Aber auch in diesem Jahr liefern die Flächen schon wertvolle Inspiration und Impulse. In den angestammten Warengruppen ist die M.O.W. 2020 prominent besetzt: von Wohnen, Polster, Speisen, Schlafen, Küche, Bad, Diele, Büro, Baby, Kind und Jugend bis hin zu Klein- und Einzelmöbeln sowie Fachsortimenten. Das Angebot passt. Die Vielfalt ist groß. Die gesamte Bandbreite ist vertreten, vom Big Player fürs Volumengeschäft bis zum Spezialisten für die Nische.“ 

M.O.W. in Zahlen & Fakten 

Die M.O.W. 2020 zählt 329 Aussteller, darunter 159 Unternehmen aus Deutschland und 170 Unternehmen aus dem Ausland. Folgende Länder sind am stärksten vertreten: Polen, Niederlande, Italien, Dänemark, Österreich. Über 80 Prozent der Ausstellungsfläche sind belegt. Alle 17 Hallen sind geöffnet. Das Messezentrum Bad Salzuflen bietet in Corona Zeiten die vorteilhafte Kombination aus viel Fläche, einzelnen Hallenbereichen, diversen Eingängen, einem weitläufigen Außengelände und einem überschaubaren Fachbesucherkreis, der weit unter der behördlich erlaubten Personenzahl liegt. 
Wie gewohnt ist Service auch auf dieser M.O.W. kostenfrei. Neben Eintritt, Parken, WLAN gehört dazu auch die Vollverpflegung: Zahlreiche Bistros wurden ins Außengelände verlegt und für die Indoor-Gastronomie wurden neue Bewirtungszonen geschaffen, die genügend Raum geben. 


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