M.O.W.
Rundum positive Messebilanz

Das Messe-Team freut sich über eine gelungene Veranstaltung. Foto: M.O.W.

Nach fünf dynamischen Messetagen vom 19. bis 23. September ziehen die Veranstalter der M.O.W.eine positive Bilanz. 
 
„Ein europäisches Branchentreffen mit persönlichem Austausch auf Augenhöhe: Starker und qualitativ hochwertiger internationaler Besuch von Sonntag bis Mittwoch, viele Abschlüsse und/oder Nacharbeit für die Aussteller und eine faire Gesprächskultur zwischen Industrie und Handel, die die aktuellen Beschaffungsengpässe, Preiserhöhungen und Personalheraus-forderungen partnerschaftlich angegangen sind. Die Messe festigt damit ihre Alleinstellung im Konzept. Nur die M.O.W. bietet international diese Ausstellerkonstellation und dieses Warenangebot“, resümieren Bernd Schäfermeier,  Andreas Reibchen und Maximilian Richter.

Die Aussteller der M.O.W. 2021 stellten smarte Lösungen für das neudefinierte Zuhause vor, das seit Corona auch Office, Restaurant, Schule und Spielplatz zugleich ist. Multifunktionalität, Flexibilität und Technik sind besonders wichtig, um diesen verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden, aber ebenso auch Nachhaltigkeit und Wohlgefühl für die Work-Life-Family-Balance. 

Individualität mit System

Gefragt sind innovative Möbel und Einrichtungsgegenstände, die auf die veränderten Bedürfnisse angepasst werden können. Individualität punktete auf der M.O.W. dementsprechend mit Systemen und unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten, seien es Polstermöbel, Wohnkombinationen oder Kleiderschränke. Kleinere Möbel, innovative Beschlagtechnik und flexible Stauraumlösungen realisieren auf kleinem Raum ein Maximum an Funktion und Komfort. Ob aufklappbare Longchairs, Kleiderschränke mit Medienmodul oder Klappbetten mit Schreibtisch – fast jedes präsentierte Möbel kann mehr, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. 

Multifunktion und Komfort als Konzept

Die neuen Arbeitsplatz-Konzepte für zu Hause waren Basis der ausgeklügelten, mobilen, klappbaren, abschließbaren und verwandlungsfähigen Home Offices. Auch Jugendzimmer wurden auf Räder gestellt, damit sie sich jederzeit umräumen und verändern lassen. Das Esszimmer ist während des Lockdowns zur ersten Gastro-Adresse geworden. Mit bequemen Stuhl-Sesseln und ausziehbaren, klappbaren oder faltbaren Esstische wurden die M.O.W.-Aussteller den neuen Ansprüchen an Funktionalität, Individualität und Gemütlichkeit gerecht. Parallel wurde das Schlafzimmer als persönlicher Rückzugsort noch mehr ausgestaltet, beispielsweise mit Frisiertisch und Spiegel, Kommoden, begehbarer Ankleide und TV im Kleiderschrank. Das Angebot für Boxspring, Schlafsystemen und Matratzen reichte vom Einstieg bis zum Schlafkomfort auf Weltklasse-Hotel-Niveau. 

Weitere Informationen: www.mow.de


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