materials.cologne
Design-Konferenz zur Differenzierung

Grafik: Büro Freiheit, Köln

Am 26. März findet in der Industrie- und Handelskammer zu Köln (Börsensaal) die ganztägige Fachkonferenz materials.cologne statt – diesmal mit dem Schwerpunkt „Material, Farbe, Oberfläche als entscheidende Differenzierungsmerkmale in Gestaltung, Planung und Produktion“. Die Veranstalter richten sich hiermit an Designer, Architekten und Innenarchitekten aus Agenturen, Büros und Industrieunternehmen, an Selbstständige und an gestaltungs-affine Verantwortliche aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Studierende der entsprechenden Fachbereiche sind ebenfalls eingeladen.

Zentrale Innovationsfelder aus dem Bereich Material und Fertigung werden vorgestellt. So ergeben sich neue Impulse im interdisziplinären Austausch. Die Konferenz wird von der Stadt Köln gefördert und in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer zu Köln durchgeführt. Der Initiator und Projektleiter der materials.cologne, Martin Beeh, beschreibt die Faszination der Konferenz:„ Materialauswahl und Fertigungsmethoden bestimmen in starkem Maß Innovation und Nutzererleben von Konsumgütern, Möbeln und Räumen. Mit der materials.cologne haben wir ein neue Wissensplattform geschaffen, bei der renommierte Referenten, anregende Workshops und interdisziplinärer Austausch zwischen den Teilnehmern im Mittelpunkt stehen.“ 

Drei der stattfindenden Vorträge seien genannt: Professor Paul Böhm (TH Köln, Architekturbüro Paul Böhm): „Architektur, Mensch, Material – über die Gestaltung von räumlichen Erfahrungen“; Nina Ruthe und David Antonin (Design Studio NIRUK, Hürth): „Materials Lab – Vom Experimentieren und Gestalten“; Gerd Ohlhauser (Initiator des Surface Yearbook, Editor): „Oberfläche: Der Schein trügt nicht.“

Ebenso werden vier Workshops stattfinden über Farbe, die Grenzen des Erlebbaren, Digitalität und innovative Materialien, teils moderiert von den Vortragenden. Designer, Architekten und Innenarchitekten erhalten als Mitglieder von BDA, BDIA, KölnDesign, VDID, Deutscher Werkbund – ebenso wie Studierende und Frühanmelder bis zum 15.2. – ermäßigte Teilnehmergebühren. Die Konferenz ist durch die Architektenkammer NRW als Fortbildungsveranstaltung mit 4 Punkten anerkannt. Näheres unter www.mat.cologne.


zum Seitenanfang

zurück