MHK-Tochter Interdomus Haustechnik
Wachstum über dem Branchendurchschnitt

Ebenfalls ein Meilenstein für Peter Tornow (links) und Stefan Ehrhard: Als einzige Verbundgruppe der SHK-Branche erhielt Interdomus Haustechnik 2020 die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015. Sie bescheinigt, dass die Prozesse und Dienstleistungen der Verbundgruppe den Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem entsprechen. Foto: MHK Group

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2020“, attestierten zum Jahresbeginn Peter Tornow und Stefan Ehrhard, Geschäftsführer von Interdomus Haustechnik. So verzeichnete der stärkste Verband für das SHK-Gewerk ein Mitgliederzuwachs von ca. 15% und ein Umsatzwachstum, das deutlich über dem Branchendurchschnitt lag. Zusätzlich wurden neue starke Lieferantenpartner aus dem Großhandel sowie namhafte Hersteller gewonnen, die das attraktive Portfolio weiter ergänzen. „Die Zahlen machen zweierlei deutlich“, resümiert Stefan Ehrhard, „zum einen, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben. Zum anderen, dass das Handwerk im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen sehr gut durch dieses ungewöhnliche Jahr gekommen ist.“

Auch 2021 stehe im Zeichen von Wachstum: „Für das Frühjahr melden unsere Mitglieder volle Auftragsbücher“, erläutert Peter Tornow, der den SHK-Verband 2010 mitgründete. „Wir erwarten eine stabile wirtschaftliche Situation. Maßnahmen der Bundesregierung wie die Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG), das die Energiegewinnung durch Photovoltaik (PV) fördert, stärken das SHK-Handwerk.“ Damit die Fachbetriebe diese und andere Chancen optimal nutzen können, unterstützt Interdomus Haustechnik seine Mitglieder mit verschiedenen Dienstleistungen und Services. „Gemeinsam mit unserem Partner, der Garantie Datenbank 24, haben wir im letzten Jahr unter anderem die 10 Jahre-Funktionsgarantie und die Photovoltaikversicherung nachgeschärft“, berichtet Stefan Ehrhard. „Damit sind die uns angeschlossenen Fachhandwerksbetriebe bestens für den erfolgreichen Vertrieb von PV-Anlagen im privaten Sektor ausgestattet.“ Auch die erweiterte staatliche Förderung energieeffizierter Heizungsanlagen können die Interdomus-Gesellschafter in Kombination mit den individuellen Finanzkaufangebote der Cronbank optimal für sich nutzen.

Zusätzlich Unterstützung bietet Interdomus Haustechnik im Bereich Marketing: „Der Onlineauftritt ist auch für das Handwerk unabdingbar“, betont Stefan Ehrhard. Doch fast jede zweite Handwerker-Webseite könnte ab März 2021 aus den Google-Suchergebnissen fliegen. Grund ist die ,Mobile only´-Strategie von Google. Schon seit einiger Zeit berücksichtigt der US-Konzern, dass Nutzer überwiegend mit dem Smartphone im Netz surfen. Deshalb sollen Webseiten mit ausschließlich Desktop-Inhalten aus den Suchergebnissen verschwinden. „Um diesen Effekt bei unseren Mitgliedern zu verhindern, bieten wir unter anderem bei der Webseitengestaltung professionelle Unterstützung“, so Ehrhard.

Ein weiterer Baustein im Marketingangebot und fest etabliert, ist der Wettbewerb „Das goldene Dreieck“. Die bundesweite Kampagne bietet den Interdomus-Partnern eine erstklassige Bühne und lenkt das Interesse der Endverbraucher auf das individuell geplante Bad vom Fachhandwerker. Bereits zum achten Mal sucht Interdomus Haustechnik gemeinsam mit seinen Medienpartnern Zuhause Wohnen und markt intern Deutschlands schönstes Bad.

Abgerundet wird das Angebot durch Online-Meetings- und -Seminare, die in enger Zusammenarbeit mit Lieferanten und Dienstleistern durchgeführt werden. Sie stellen in Zeiten von Social Distancing nicht nur die Aus- und Weiterbildung sicher, sie ermöglichen gleichzeitig den Austausch mit der Zentrale und untereinander und stärken somit den Gemeinschaftsaspekt, der bei interdomus Haustechnik eine wichtige Rolle spielt.

„Wir blicken optimistisch ins neue Jahr. Unsere Mitglieder sind hervorragend aufgestellt und können auf ein umfangreiches Lieferanten- und Leistungsportfolie zurückgreifen, das wir in Zusammenarbeit mit den MHK-Dienstleistungsgesellschaften ausbauen und damit weiteres Wachstum generieren werden“, umreißen Peter Tornow und Stefan Ehrhard die für 2021 gesteckten Ziele.


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