Musterring | Neue Programme
145 Millionen Impressionen mit Marken-Kampagne
Musterring setzt auch 2026 auf seine erfolgreiche Marken-Kampagne, um dem Handel Verkaufsargumente zu bieten.
„Wir erzählen unsere Geschichte weiter“, so Marketing-Chefin Bettina Höner direkt am Eingang zur Rietberger Hausmesse des Unternehmens, dort wo die Besucher direkt mit den Marketing-Themen abgeholt werden – noch bevor sie das erste Möbel zu sehen bekommen. Und diese Geschichte war 2025 geprägt von dem Gewinnspiel „Gewinne Deinen Lieblingsraum“, das 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anlocken und mit 145 Millionen Impressions eine beeindruckende Gesamtreichweite erreichen konnte.
Deswegen wird die Kampagne „Lieblingsräume“ auch fortgeführt. Durch diese Roomstories will man bei Musterring auch noch besser verstehen, worauf es den Menschen zuhause ankommt. Im Rahmen der Hausmesse vom 24. bis zum 26. März waren neben den zahlreichen internationalen Handelspartnern, der Fach- und Publikumspresse und den vielen Einrichtungs-Influencern auch die Gewinner aus der 2025er Kampagne vor Ort, um sich ihren ganz persönlichen Lieblingsraum von Bettina Zimmermann und dem Musterring-Architekten-Team gestalten zu lassen. Es war so viel los, dass das diesjährige Marketingmotto schnell Realität wurde: „Erleben schafft Marke.“
Musterring Geschäftsführer Alexander Höner betont: „Eine Marke als Community – diesen Weg verfolgen wir bei Musterring konsequent weiter. Es macht uns sehr froh, dass wir es schaffen, Menschen, die sich für das Thema Einrichten begeistern, zusammenzubringen – sowohl über unsere digitalen Touchpoints als auch hier bei uns im Showroom. Gerade jetzt brauchen wir Mut und positive Energie, um wieder mehr Aufmerksamkeit für Möbel zu schaffen.“ Musterring Marketingleiterin Bettina Höner ergänzt: „Unser Ziel ist klar: Nachfrage schaffen, bevor die Produkte auf die Fläche kommen. Damit Sortimente nicht bei null starten, sondern mit Rückenwind.“
Fokus auf das Schlafzimmer
Musterring hatte in diesem Jahr seine Ausstellung mit einer komplett neuen Wegeführung aufgebrochen, um den Besuchern wieder ein ganz neues Erlebnis und vor allem neue Blickwinkel und Perspektiven zu bieten. Im Mittelpunkt stand dabei klar der Schlafraum: „Hier zeigen wir ganz viel Kompetenz, sowohl mit starken Neuheiten wie dem Programm ‚Jörn‘ von Thielemeyer als auch mit Bestsellern aus unserem Sortiment“, so Bettina Höner beim Rundgang mit dem MÖBELMARKT. Ebenfalls neu ist, dass das Polsterbett „Bari“ jetzt auch zum Boxspringbett weiterentwickelt wurde. Und erstmals zeigte man in RIetberg auch wieder ein eigenes Musterring-Matratzenstudio, das die Schlafkomtenz der Marke noch einmal unterstreichen soll. Mit den Lieferanten Disselkamp, Wiemann, RMW und Thielemeyer sieht man sich in dem Sortiment zudem sehr gut und stilistisch auch breit aufgestellt, so dass der Ausfall von Loddenkemper in dieser Warengruppe perfekt kompensiert werden konnte.
Designanspruch und Umsatztreiber
Aber auch in den übrigen Warengruppen zeigte Musterring spannende Ergänzungen zum Sortiment – ohne den Handel in schwierigen Zeiten durch zu hohen Warendruck zu überfordern. Dabei wurden gezielt stilistische Lücken im Sortiment geschlossen – wie mit dem von Niehoff beigesteuerten Essplatz-Programm „Tjark“, das mit seiner klaren Formensprache, massiver Eiche und gepolsterten Sitzlösungen in Bouclé-Stoffen zeigt, dass Musterring auch den Skandi-Look bestens beherrscht.
Besonders schick zeigte sich auch das neue Wohnmöbel „Simea“ vom Lieferanten Wohnkonzept. Der elegante Gehrungskorpus mit der eingefästen Griffmulde sowie die attraktiven Lichtakzente unterstreichen hier den Designanspruch des Programms. Mit „Ovida“ vom Lieferanten Rudolph hat Musterring zudem die Garderobe ganz neu und spielerische gedacht, ohne dabei die Vielseitigkeit zu vernachlässigen, denn das System ist in mehreren Farben erhältlich und in Höhe und Breite variabel. Ebenso setzt die Marke im Bereich Leuchten starke Akzente: Erfolgsmodelle, die sich bis zu 40.000 Mal verkauft haben, rücken Musterring im wahrsten Sinne ins richtige Licht.
Zu den wichtigsten Musterring-Lieferanten im Kastenmöbel-Bereich zählt traditionell RMW, die insbesondere mit zwei neuen Lackausführungen des Programms „Kanto“ einen echten Hingucker vorgestellt haben. Das Programm besticht durch eine abgerundete Kante des Deckblatts, was eine besonders feine Optik ergibt.
Die Polster-Freifläche aus dem Herbst wurde weiter optimiert und präsentiert sich nun als klarer Umsatztreiber. Auf rund 210 qm kuratiert Musterring Bestseller mit nachgewiesener Marktrelevanz. „Wir haben hier Modelle zusammengestellt, die im vergangenen Jahr über 50 Millionen Euro belegbaren Verkaufsumsatz erzielt haben. Ein echter No-Brainer für unsere Handelspartner und ein starkes Argument für Zweitplatzierungen ohne Risiko“, erklärt Markus Knysok, Leiter Produktmanagement bei Musterring.
Daten als Schlüssel
Ein weiteres Thema der Messe waren digitale Produktinformationen. An einem Infostand informierten die Musterring-Marken darüber, wie Produktdaten nicht nur vollständig, sondern auch praxisgerecht für den Handel bereitgestellt werden. Gleichzeitig engagiert sich Musterring verstärkt für die gemeinsame Verbesserung von Stammdaten, um Prozesse in der Vermarktung effizienter zu gestalten. Zentraler Ansprechpartner ist Christopher Peter Giesbrecht, Leiter E-Commerce.
Markeneinstieg leicht gemacht
Viel Design zum kleinen Preis bietet bei Musterring traditionell die Marke Set One by Musterring, mit der nicht nur den jüngeren Verbrauchern der Einstieg in die Musterring-Markenwelt leicht gemacht wird. Denn die Marke bietet viel Design zum attraktiven Preis, wie man unter anderem durch den Essplatz-Drehstuhl „Savannah“ vom Lieferanten Holtkemeier unter Beweis stellte. Denn der erste Vollleder-Drehstuhl wird im Handel nur 299 Euro unverbindliche Preisempfehlung kosten. Ähnlich gute Angebote bei trotzdem guter Qualität und tollem Design bieten das Eye-catcher-Sofa „Malibu“, das Familienbett Franklin oder auch das nochmal weiter gewachsene Programm „Reno“ vom Lieferanten Mäusbacher. „Musterring zeichnet schon seit Jahrzehnten eine hohe Lieferantentreue aus, das haben wir auch im vergangenen Jahr gezeigt, als Mäusbacher in Schwierigkeiten geraten ist und wir Reno trotzdem breit gezeigt und zugeteilt haben. Heute ist ‚Reno‘ das zweitstärkste Programm bei Set One, das ist gut für uns und hilft Mäusbacher gleichermaßen. So eine Partnerschaft funktioniert immer in beide Richtungen“, zeigt sich Geschäftsführer Alexander Höner überzeugt, dass der Musterring-Weg auch in schwierigen Zeiten der richtige ist.







