Ninka – Neue Programme
Smarte Erweiterungen

Ninka hat seine Auszugsysteme und -blenden sowie seine Unterschranklösung weiterentwickelt

Ninka-Produkt­manager Benjamin Oehls präsentierte in Köln die neuen Features des „Qanto“. Foto: Lehmann

Im Fokus des Ninka-Auftritts zur Interzum stand einmal mehr die Unterschranklösung „Qanto“. Für die bereits erfolgreich gelistete Produktentwicklung wurden dabei zwei zentrale Neuheiten präsentiert. Dazu zählt das neue seitlich ausziehbare Tablar, auf dem schwere Küchenhelfer sowohl „unsichtbar“ und sicher verstaut als auch ganz leicht zu einer optimalen Nutzungsposition auf die Arbeitsplatte gezogen werden können. Neuheit Nummer zwei ist die Top-Auflage exakt im Arbeitsplattendekor. Damit wirkt der eingefahrene „Qanto“ und die Oberfläche des umliegenden Work-Desks wie aus einem Guss – edel akzentuiert durch den filigranen ­Rahmen aus gebürstetem Metall, der das Tablarsystem nach oben rundum abschließt und den Bedienschalter beherbergt. Der  Dekorverbund wird ermöglicht, indem die neu entwickelte Adapterplatte das Arbeitsplattenmaterial aufnimmt. 

Pfiffige Produktentwicklungen

Neben „Qanto“ standen in Köln vor allem pfiffige Produkt­entwicklungen für verschiedene Auszugssysteme im Fokus. Darunter der neue „Eins2laundry“ als 55 Liter fassender Wäschekorb für den „Eins2sechs“-Hängerahmen. ­
Konzipiert wurde er für Bäder, Schlaf- und Hauswirtschaftsräume. Sein fugenfreies Design wirkt ästhetisch und erleichtert alle Reinigungsarbeiten.
Für das etablierte Schubkastensystem „Cuisio“ hat Ninka hingegen einen Gewürzdoseneinsatz präsentiert. Dieses neue ­Element wird an den „Cuisio“-Schalen wie gewohnt angedockt. Ordnung im Schubkasten schafft auch das System „Connect“. Für das Produkt gibt es jetzt einen neuen ­Rahmen für die übliche Besteckaufteilung. Geliefert wird dieser „Connect“-Rahmen als Fertigzeugnis oder als Halb­fabrikat, welches später durch Küchenmöbelhersteller auf die jeweilige Schubkastentiefe gekürzt wird.
Last but not least stellte Ninka zur Interzum seine Vision von „aufgebrochenen“, offenen Fronten moderner Einbauküchen in den Mittelpunkt. In diesem Kontext wurde mit der Auszugsblende „Facia ID“ der globale Trend der Individualisierung thematisiert: Eine Vielzahl auswählbarer Intarsien lässt kaum Wünsche offen und verführt geradezu, hochwertig gestaltete Schubkästen nicht hinter der üblicherweise geschlossenen Küchenfront zu verstecken.

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