Nobia
Übernahme von Superfront

Nobia hat Superfront übernommen. Foto: Mike-Karlsson Lundgren

Nobia erwirbt mit Superfront eine europäische Online-Küchen-Marke „mit starkem Fokus auf Design und Kreislaufwirtschaft“.

Der schwedische Küchenhersteller hat eine Vereinbarung zur Übernahme des ebenfalls in Schweden ansässigen Direktvertriebsunternehmen unterzeichnet, das Küchen- und Aufbewahrungsprodukte wie Fronten, Griffe und Füße entwirft und vertreibt. Superfront hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2013 nach eigenen Angaben eine hohe Markenbekanntheit aufgebaut, hauptsächlich durch digitales Marketing, mit einem starken Fokus auf Design und Nachhaltigkeit. Der Nettoumsatz im Jahr 2021 belief sich auf ca. 65 Mio. SEK (6,31 Mio. Euro) mit einer zweistelligen operativen Marge. Die Produkte werden fast ausschließlich online in ganz Europa verkauft.

„Mit der Übernahme von Superfront stärken wir unser digitales Marketing und unseren Online-Vertrieb in ganz Europa und erhalten weiteren Zugang zum attraktiven Markt für Küchen. Superfront ist bekannt für sein Design, das einen starken Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit legt und wird eine gute Ergänzung des Nobia-Portfolios sein“, sagt Jon Sintorn, 0Präsident und CEO von Nobia.

„Superfront ist seit der Gründung des Unternehmens vor acht Jahren ein Erfolg und wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir bisher erreicht haben. Jetzt, da wir in die nächste Phase der Entwicklung eintreten, freuen wir uns über den Beitritt zu Nobia, das uns die nötige Größe und Expertise bietet, um das Unternehmen europaweit weiter auszubauen", sagen Monica und Mick Born, die Gründer von Superfront.

Superfront wird ab Mitte Januar 2022 in der Region Mitteleuropa konsolidiert werden.


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