Nordstil
Die Nordstil startet den Messekalender neu

Die Nordstil findet vom 5. bis 7. September in Hamburg statt und ist die erste Veranstaltung der Messe Frankfurt seit Beginn der Pandemie. Foto: Messe Frankfurt

Weil Emails, Videokonferenzen und Webinare in den vergangenen Monaten zwar viel geholfen haben, die meisten Geschäftsbeziehungen sich aber trotz allem aus persönlichen Gesprächen ergeben, sind echte Begegnungen zwischen Menschen weiterhin wichtig. DIe Messe Nordstil in den Hamburger MEssehallen wird deswegen die erste Veranstaltung der Messe Frankfurt sein, die in Deutschland überhaupt wieder stattfindet.

300 Aussteller präsentieren in den Hallen A1, A3 und A4 im Westteil des Hamburger Messegeländes ihre Highlights aus den Bereichen Wohnen, Dekorieren und Lifestyle nach dem Lockdown. Sie zeigen auf der Sommer Nordstil 2020 die neusten Trends, die das Wohnen, Dekorieren und Schenken noch schöner machen. Für den Einzelhandel ist die Nordstil der Ordertermin für das Herbst-, Winter- und Weihnachtsgeschäft sowie teilweise schon für das darauffolgende Frühjahr- und Sommergeschäft. „Messen sind noch immer das einzige Marketinginstrument, das alle fünf Sinne des Menschen ansprechen kann. Wir haben in den letzten Monaten gesehen, wie Online-Kommunikation immer mehr in unseren Alltag integriert wird, aber eine langfristige Kundenbindung braucht immer noch den persönlichen Kontakt und Austausch. Gerade in digitalen Zeiten gewinnt das Anfassen, Netzwerken und Ordern vor Ort stark an Bedeutung. Deshalb freuen wir uns sehr, der Konsumgüterbranche diese Möglichkeit des persönlichen Wiedersehens auf der Nordstil zu bieten“, so Stephan Kurzawski, Geschäftsleitung Messe Frankfurt Exhibition.
 
Die Maßnahmen zur Hygiene auf Messen sind ein wichtiger Bestandteil des Neustarts nach der Corona-Auszeit. Der Gesundheitsschutz aller Messeteilnehmer – Besucher, Aussteller, Journalisten, Mitarbeiter – nimmt bei der kommenden Veranstaltung die höchste Priorität ein und ist mit den lokalen Gesundheitsbehörden Hamburgs eng abgestimmt. So sorgt beispielsweise das Lüftungssystem in den Veranstaltungshallen stetig für den Austausch der Hallenluft durch Frischluft. Damit Besucher den vorgeschriebenen Abstand von eineinhalb Metern untereinander einhalten gibt es Einbahnwegführungen an den Halleneingängen und in den Hallen, extrabreite Boulevards innerhalb der Hallen sowie Abstandsmarkierungen an Informationsschaltern und Garderoben. An diesen und auch in allen anderen der Allgemeinheit zugänglichen Bereichen ist ein Mund-Nasenschutz Pflicht. Zudem ist der Kauf von Tickets in diesem Jahr nur online im Vorfeld möglich. Hierdurch entfällt der Kontakt mit Kassenpersonal und es wird gleichzeitig sichergestellt, dass die Maximalanzahl an Besuchern für einen Messetag nicht überschritten wird.


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