Optimo
Als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ rezertifiziert

Grafik: DGM

Das Unternehmen Optimo Schlafsysteme aus dem oberösterreichischen Braunau am Inn wurde jetzt von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ rezertifiziert. Seit 2019 gehört der Hersteller sowohl der DGM als auch dem „Klimapakt für die Möbelindustrie“ an und hat nun zum zweiten Mal seine CO2-Emissionen auf Grundlage der DGM-Kriterien bilanziert und neutralisiert.

Bereits 2018 hat Optimo als eines der ersten Unternehmen seiner Branche als völlig klimaneutrales Unternehmen einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt. Geschäftsführer Andreas Althammer investiert mit Überzeugung auch 2020 wieder zur Ablösung der Emissionen von Optimo, die im letzten Jahr übrigens um 18 Prozent gesenkt werden konnten, in Wind- und Wasserprojekte, die einerseits der Infrastruktur am Projekt-Standort zugutekommen und anderseits die globale CO2-Bilanz aufbessern.

DGM-Geschäftsführer Jochen Winning freut sich über das Engagement des österreichischen Unternehmens: „Je besser die globale CO2-Bilanz Jahr für Jahr ausfällt, desto eher bleibt die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels der Vereinten Nationen erreichbar. Gemeinsam möchten wir als Möbelindustrie einen Beitrag dazu leisten, dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf die Umwelt die Stirn zu bieten. Dafür verpflichten wir uns freiwillig, Treibhausgas-Emissionen so weit wie möglich zu vermeiden und unvermeidbare Emissionen vollständig zu kompensieren – genauso wie es Optimo nun wieder vorgemacht hat.“

Der „Klimapakt für die Möbelindustrie“ ist ein Schulterschluss der Möbelindustrie, den die DGM im Jahr 2016 ins Leben gerufen hat, um das 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen (UN) zu unterstützen. Der Klimapakt fußt auf drei Grundprinzipien: Erstens der Bilanzierung, zweitens der Reduzierung und drittens der Neutralisierung von CO2-Emissionen.

Zur Belohnung ihres Engagements für den Klimaschutz profitieren die teilnehmenden Möbelhersteller nicht nur von einer besseren Umwelt, sondern erhalten auch ein aussagekräftiges DGM-Klimalabel. Hiermit können die Unternehmen offensiv für sich und ihre Produkte werben und Endverbraucher auf ihr vorbildliches Engagement als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ aufmerksam machen.

 


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