Der folgende MÖBELMARKT-Experten-Beitrag wird Ihnen von PC-COLLEGE – Ihr Partner für IT-Kompetenz seit 40 Jahren zur Verfügung gestellt. Form, Stil und Inhalt liegen allein in der Verantwortung des Autors Alain Barthel. Die hier veröffentlichte Meinung kann daher von der Meinung der Redaktion oder des Herausgebers abweichen.
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Expertenbeitrag: TIPP 380: Welcher Office-Drucker ist für Homeoffice geeignet
Wenn Sie im Homeoffice arbeiten, wird oft auch ein Multifunktionsdrucker notwendig. Drei wichtige Funktionen in einem Gerät: Kopieren, Scannen und Drucken, optional mit automatischem Dokumenteneinzug, Duplexdruck und Farbausgabe. Worauf müssen Sie beim Kauf achten? Welche Anschlüsse hat der Drucker: LAN, WLAN oder USB? Gibt es eine Direktdruckmöglichkeit vom Handy? Wie schnell soll der Drucker sein? Hier beginnt es bei 16 Seiten/Min., wobei 21 Seiten/Min. der Durchschnitt sind. Soll es ein Tintenstrahl- oder Laserdrucker sein? Hier gilt: Wenn nur wenig gedruckt wird und oft über einen längeren Zeitraum nicht, empfiehlt sich ein Laserdrucker, da der Toner nicht eintrocknet wie Tinte oder die Düsen. Achten Sie auch auf die Folgekosten bei den Toner- bzw. Tintenkartuschen. Oft sind die Originale sehr teuer. Wenn Sie preiswerte, kompatible Kartuschen benutzen, verfällt die Herstellergarantie. Die Geräte haben oft einen Erkennungschip und merken sich das. Weitere Kriterien sind die Scanauflösung – je höher die Zahl, desto exakter ist der Scan. Hier ist der Standard 1200 × 1200 Bildpunkte. Für einige ist auch die Geräuschentwicklung wichtig, was leider oft nicht angegeben wird. Da müssen Sie sich dann in ein Fachgeschäft begeben und sich den Geräuschpegel live anhören. Gerade was Bedienung und Papiereinzug angeht, ist ein Test vor Ort auf jeden Fall sinnvoll.
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