Pelipal – Neue Programme
Facettenreich im Bad

Zahlreiche Weiterentwicklungen sowie neue Programme mit originellen Designs ergänzen das vielseitige Badmöbelsortiment von Pelipal

Das neue Pelipal-Programm „Solitaire 7035“ in organischer Formensprache.

„Mit einem rundum gelungenen Gesamtkonzept aus Produktgestaltung, -präsentation und -vermarktung hat Pelipal auf der M.O.W. überzeugt“, ist sich Pelipal-Marketingleiter Oliver Zaengel sicher. „Die Resonanz der Messebesucher war hervorragend.“

Großen Anklang fand etwa das neue Programm „Solitaire 7035“ in organischer Formensprache. Die Rundungen der Fronten setzen sich in den Spiegeln und Spiegelschränken fort. Außerdem können die trendaktuellen Dekore durch farbige Griffe ganz nach Vorliebe individualisiert werden. „Individualisierung“ war auch das Stichwort der neuesten „PCON“-Innovation: der auf Maß gefertigte, breitenvariable Keramik-Waschtisch. „PCON Cera4U“ passt sich mit Breiten bis zu 1,20 m sowie individuellen Bearbeitungsmöglichkeiten flexibel an Kundenwünsche an.

Technologische Features

Liebhaber technologischer Features und smarter Steuerung kamen am Messestand von Pelipal ebenfalls auf ihre Kosten.

Eine Neuheit erlaubt es Verkäufern und Endverbrauchern zukünftig – voraussichtlich ab Ende des ersten Quartals 2020 –, das etablierte „Solitaire“-Programm per App zu konfigurieren und zu visualiseren. Die individuell gewählten Dekore, Fronten, Griffe und Waschtische werden fotorealistisch dargestellt, und auch das Innenleben der Schränke kann durch Öffnen von Auszügen und Türen auf seine Funktionalität geprüft werden. Eine besondere Attraktion: Über die Augmented-Reality-Funktion können die ausgewählten Badmöbel über den Bildschirm des mobilen Endgerätes bis zur Originalgröße in den jeweiligen Raum projiziert werden.

POS-Konzepte

Neben diesen Produkt-Highlights gab es von Pelipal auch eine neues Konzept zur Präsentation am POS. Individuelle Motive mit Witz und Esprit werden markante Programmerkmale widerspiegeln und sollen Händler wie Endverbraucher ansprechen. Auf dem Display sollen auf einen Blick die relevantesten Informationen erkennbar sein – die zahlreichen weiteren Programm- und Typeninformationen befinden sich zukünftig auf einem weiteren Display auf der Innenseite der Spiegelschranktüren.    

Mit den grifflosen „PCON“-Möbeln geht Pelipal intensiv auf die Bedürfnisse des Einzelnen ein. Hier mit neuer Vitrine. Fotos: Pelipal

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