Polstermöbel-Außenhandel im 1. Quartal
Rückläufige Umsätze in beide Richtungen

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Die deutsche Polstermöbelindustrie hat im ersten Quartal dieses Jahres Waren im Wert von 175 Mio. Euro exportiert. Das entspricht einem Minus in Höhe von rund 6% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie aus einer Veröffentlichung des Verbands der Deutschen Polstermöbelindustrie auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Bundesmates hervorgeht.

Unter den Top 10 der größten Importeure von Polstermöbeln aus Deutschland konnten die Umsätze in Großbritannien (+18%), Italien (+18,6%) Luxemburg (+1,9%) und den USA (+24,7%) gesteigert werden. Besonders die Schweiz hat hingegen bis März deutlich weniger deustche Polstermöbel impotiert (-10,1%), bleiben aber mit einem Anteil von 22,7% weiterhin wichtigster Abnehmer vor Österreich, die bei einem Minus von 1,8% im ersten Quartal auf einen Anteil am Gesamt-Export von 16,9% kommen.

Import-Rückgang auf ähnlichem Niveau

Den klar größten Anteil am Gesamt-Import von Polstermöbelm nach Deutschland hat Polen mit 46,4%. Allerdings gingen die Einfuhren aus dem Nachbarland im ersten Quartal um 9,0% auf 256 Mio. Euro zurück. Dahinter rangiert weiter China mit einem Anteil von 21,2% (117 Mio. Euro), wobei auch die Importe aus der Volksrepublik um 2,4% sanken. Rumänien hatte unter den Top 10 die höchste Steigerungsrate und konnte Polstermöbel im Wert von 24 Mio. Euro (+8,7%) nach Deustchland einführen.


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