Pure Talents
Gewinner 2017 gekührt

Foto: Meinardus

Mit seiner Leuchte „Neo“ holte sich Bernhard Osann den ersten Platz beim Pure Talents Contest 2017. Das Besondere an dem sehr minimalistischen Objekt: Die Leuchte stützt sich nicht nur an die Zimmerwand, sondern nutzt sie zugleich auch als Diffusor: Das Licht wird von der Wand in den Raum gestreut. Damit setzte sich Osann gegen 21 weitere Nominierte durch, die von der fünfköpfigen Jury bewertet wurden.

Der zweite Platz geht an Simon Diener mit seiner Leuchte namens „Pong“, dritter wurde Christoph Hauf mit seinem rahmenlosen Spiegel „Slanted Mirror“. Hinzu kommen die „Special Mentions“, unter denen Christoph Buemberger, Tobias Pfister, Vera Aldejohann, Martijn Rigters und Fabio Hendry sind. Alle 22 Nominierten sind in einer Sonderausstellung in Halle 3.1 zu sehen. Insgesamt wurden 395 Produkte von 494 Designern aus der ganzen Welt eingereicht. Die ersten drei Plätze sind mit einem Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro dotiert. Die Jury besteht aus Designer Sebastian Herkner, Journalistin Sophie Lovell, Designerin Rianne Makkink und Designer Harry Paul van Ierssel. Zu den Bewertungskriterien zählen vor allem Aspekte wie Gesamtkonzept, Eigenständigkeit des Designs und Originalität, konzeptionelle und visionäre Qualität, Funktionalität sowie Gestaltungs- und Präsentationsqualität.

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