Rivièra Maison
Zukunft ungewiss

Foto: Rivièra Maison

Amsterdam. Das niederländische Lifestyle-Unternehmen Rivièra Maison wurde am 24. Juni vom Gericht in Amsterdam für insolvent erklärt. Auch die niederländischen Filialen sind von der Insolvenz betroffen. Ansprechpartner für das Verfahren mit der Insolvenznummer F.13/25/251 ist E.J. Schuurs.

Noch 2023 hatte die Marke mit dem maritimen Flair ihr 75-jähriges Jubiläum gefeiert. Sie hatte sich seit den 70er Jahren unter der Führung von Gründersohn Henk Teunissen zu einem medial bekannten Anbieter von Möbeln und Accessoires in den Niederlanden entwickelt.

Auch die nächste Generation war mit Sjors (COO) und Bess Teunissen (Head of Design) bereits in der Verantwortung, Ende 2024 wurde die Kooperation mit einer Dropshipping-Plattform verkündet.

Die Geschäftsbeziehungen zu Deutschland erstreckten sich zuletzt auf Rivièra Maison-Häuser in Hamburg und Stuttgart sowie auf mehrere Handelspartner, unter anderem Dodenhof. Die Häuser in Hamburg und Stuttgart haben derzeit noch geöffnet, Online-Zahlung im Internet-Shop ist nicht möglich.

Optionen für die Zukunft von Rivièra Maison werden aktuell geprüft


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