Rotpunkt Küchen
Erfolgreiches erstes Quartal 2026
Bünde. Der ostwestfälische Küchenhersteller Rotpunkt Küchen hat im ersten Quartal 2026 ein Absatzplus von 8% verbucht. Auftragseingang und Umsatz entwickelten sich laut dem Unternehmen über alle Märkte im In- und Ausland positiv. Im März zeichnet sich ein zweistelliges prozentuales Umsatzwachstum ab.
Laut Sven Herden, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, wird das erste Quartal mit einem Umsatzplus von 11% abschließen. Schon das Geschäftsjahr 2025 lief für den Küchenmöbelhersteller aus Bünde erfolgreich. Der Umsatz stieg mit 103,7 Mio. Euro auf einen neuen Höchststand.
Der Januar startete laut Rotpunkt Küchen mit einem sehr starken Auftragseingang, der Februar fiel leicht schwächer aus, der März entwickelt sich aktuell wieder sehr positiv. Auch der britische Markt zeigt diese europaweit wahrnehmbare Schaukelbewegung: Großbritannien (UK) zählt zu den wichtigsten Exportmärkten für das Unternehmen. Brexit, Pandemie und eine anhaltend hohe Inflation haben den Markt in eine Phase der Kaufzurückhaltung gedrückt, aus der er sich nur langsam löst. Das Marktumfeld bleibt anspruchsvoll. Gleichzeitig sind erste positive Signale erkennbar, wie das Unternehmen im Rahmen der KBB Birmingham registrierte. Die Messe fand vom 1. bis 4. März statt und gilt als zentraler Branchentreffpunkt für den britischen Markt.
Herden sagt zur aktuellen Gesamtlage: „Wir sehen derzeit eine insgesamt stabile Entwicklung für unser Unternehmen. Gleichzeitig begegnen wir den kommenden Monaten mit dem notwendigen Respekt vor den wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen.“ Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld sei es wichtig, nah an seinen Partnern zu bleiben und neue Impulse zu setzen, so Herden. „Und dabei kontinuierlich an unserem Angebot zu arbeiten.“ Ob sich die positive Entwicklung des ersten Quartals im weiteren Jahresverlauf fortsetzt, bleibt offen. Die konjunkturelle Lage in vielen Märkten gibt laut Unternehmen noch keinen Grund für uneingeschränkten Optimismus.