Rotpunkt – Neue Programme
Aus Liebe zur Natur

Nachhaltigkeit steht bei Rotpunkt Küchen weiterhin ganz oben auf der Agenda.

Produkte, die wie die „greenline BioBoard Gen2“-Spanplatte nach F4Star zertifiziert sind, geben rund 50% weniger Formaldehyd an die Raumluft ab als herkömmliche Produkte. Foto: Rotpunkt Küchen

Wie schafft man es als Produzent für Küchenmöbel, den CO2-Fußabdruck zu verkleinern? Wie reduziert man den Einsatz von Frischholz, um wertvolle Ressourcen zu schonen? Und wie leistet man einen positiven Beitrag zum Klimaschutz? Bereits seit 2017 arbeitet Rotpunkt Küchen kontinuierlich daran, Antworten auf diese diese und viele weitere Fragen, die sich um das Thema Nachhaltigkeit drehen, zu finden. Dafür wird sich intensiv damit auseinandergesetzt, wie sich altbekannte Prozesse und Strukturen optimieren lassen.

Nachhaltigkeit im Produkt

Beispielsweise sollen die Möbelstücke von Rotpunkt Küchen die Raumluft optimieren und eine erhöhte Wohngesundheit schaffen. Dafür sind die Produkte nach  JIS F**** (F4Star) zertifiziert. Dabei handelt es sich um die Emissionsklasse des Japan Industrial Standard (als Äquivalent zur DIN-Norm), der die weltweit höchsten Anforderungen an die Formaldehyd-Emissionen stellt.
Ganz praktisch bedeutet das: Produkte, die wie die „greenline BioBoard Gen2“-Spanplatte nach F4Star zertifiziert sind, geben rund 50% weniger Formaldehyd an die Raumluft ab als herkömmliche Produkte. Das „greenline BioBoard Gen2“ ist deshalb die Lösung für alle, die sich eine nachhaltige und klimafreundliche Küche wünschen. Während konventionell hergestellte Spanplatten überwiegend aus Frischholz bestehen, wird für das „greenline BioBoard Gen2“ bis zu 90% Recyclingholz verwendet. Der hohe Anteil von Recyclingholz unterstützt die Kohlenstoffbindung und entlastet als natürlicher CO2-Speicher die Atmosphäre.

Nachhaltigkeit in der Produktion

Nachhaltigkeit bezieht sich für Rotpunkt Küchen aber nicht nur auf die Technik – am Standort Getmold kann beispielsweise in Losgröße 1 gefertigt und dadurch die Menge an Materialverschnitt erheblich reduziert werden – sondern auch auf das tägliche Miteinander. Die Mitarbeitenden im Versand haben die Möglichkeit, ein passives robotisches Exoskelett zu nutzen, das die körperliche Belastung beim Ausführen schwerer Wiederholungs- oder Überkopftätigkeiten verringert. Für das gesamte Team gibt es zahlreiche Angebote im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. 

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