Ruf Betten
Positives Resümee

Tim Steffens, CEO der SleepCo Group (l.) und Andre Wehrhahn, CFO der SleepCo Group. Foto: Ruf Betten

Rastatt. Als bekanntes Unternehmen des Möbelsüdens hatte auch Ruf Betten in diesem Herbst wieder zur Hausmesse geladen. Tim Steffens, CEO der SleepCo Group und Andre Wehrhahn, CFO der SleepCo Group, empfingen die Gäste vom 29. September bis 2. Oktober 2025 am Firmenstandort. Die SleepCo Grpup beinhaltet neben Ruf Betten die Marken Bruno, Ergosleep, Magnitude und Nox.

Für Ruf Betten läuteten Tim Steffens und Andre Wehrhahn in Rastatt die Aktivitäten zum 100-jährigen Bestehen des Unternehmens im Jahr 2026 ein. Mit einer stilsicheren Mischung aus Tradition und Aufbruch bespielte Ruf Betten aus diesem Anlass die Möbelbühne. Gemeinsam mit den Gästen stimmte sich das Unternehmen zudem auf das kommende Jahr ein und gab einen Ausblick auf die weitere Premium-Strategie.

Rund 120 Partner aus dem Handel folgten der Einladung ins 2.300 Quadratmeter große Ausstellungsforum des Traditionsunternehmens und erlebten dort eine inspirierende Präsentation von insgesamt 60 Betten.

Im Mittelpunkt der Ausstellung standen das Boutique-Bett Oslo als spannende Ergänzung der Premium-Boutique-Linie, das neue Design Elva mit femininer, organischer Formsprache, eine Erweiterung des Matratzensortiments, die Weiterentwicklung des Adesso-System-Betts sowie eine komplett neue Stoffkollektion.

Für Aufmerksamkeit sorgte vor allem das Revival des legendären Jet-Betts: Mit dem „Jet-Bett 2.0“ bringt Ruf Betten einen seiner bekanntesten Klassiker zurück auf die Bühne – modern interpretiert und doch klar erkennbar im ikonischen Retro-Design.

„Unsere Hausmesse hat eindrucksvoll gezeigt, dass Ruf Betten seinen Kurs gefunden hat“, sagt Geschäftsführer Tim Steffens. „Premium, Qualität und ikonisches Design sind die Werte, die unsere Marke stark machen, und genau das haben unsere Partner hier erlebt. Mit dem Jet-Bett 2.0 und unseren Boutique-Neuheiten setzen wir ein klares Statement für die Zukunft und starten voller Zuversicht in unser Jubiläumsjahr 2026.“

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