Ruf Betten
Steigt zum „Klimaneutralen Möbelhersteller“ auf

Foto: Ruf Betten Abb.: DGM

Das Unternehmen Ruf Betten aus Rastatt macht sich für den Klimaschutz stark. Seit 2017 gehört der Bettenspezialist dem Klimapakt der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) an und bilanziert im Zuge dessen seine Treibhausgasemissionen. Jetzt zertifizierte die DGM das Unternehmen erstmalig als „Klimaneutraler Möbelhersteller“. DGM-Geschäftsführer Jochen Winning erklärt: „Der Klimapakt basiert auf der Bilanzierung, Reduzierung und Neutralisierung von CO2-Emissionen. Wir freuen uns, dass Ruf Betten seine CO2-Bilanz jetzt auch durch den Erwerb hochwertiger Klimaschutzzertifikate ausgeglichen hat und so einen noch größeren Beitrag zum Klimaschutz leistet als bisher.“  

Der DGM-Klimapakt ist ein Schulterschluss der Möbelindustrie, mit dem die Klimaschutzziele der Vereinten Nationen (UN) unterstützt werden sollen. Rund 30 Unternehmen sind der Klimaschutzinitiative bereits beigetreten und ermitteln seitdem jährlich ihren Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) auf Grundlage der DGM-Kriterien. Hierbei erhalten sie Unterstützung von einer professionellen Klimaschutzberatung, welche die Emissionen analysiert und Einsparpotenziale aufdeckt. Als nächstes werden die Treibhausgasemissionen so weit wie möglich reduziert und schließlich bestenfalls vollständig kompensiert – so wie es Ruf Betten nun vorgemacht hat.

„Die Kompensation unvermeidbarer CO2-Emissionen erfolgt über den Erwerb hochwertiger Klimaschutzzertifikate“, erklärt Winning. Der Erlös kommt Klimaschutzprojekten auf der ganzen Welt zugute, beispielsweise haben sie die Aufforstung, Trinkwasseraufbereitung oder Förderung regenerativer Energiequellen zum Ziel. „Diese Projekte verbessern einerseits die globale CO2-Bilanz und helfen andererseits der Infrastruktur vor Ort“, führt der DGM-Geschäftsführer aus.


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