Saleslearning – Neue Konzepte
Spaces to Places

Saleslearning zielt auf mehr Umsatz pro Koje ab

Zwischen „Spaces“ und „Places“ gibt es klare Unterschiede: Spaces sind meist funktional und charakterlos und geben unserem Gehirn keinen Anlass, sich länger damit zu beschäftigen. Places hingegen sind Räume mit Herz, sie hinterlassen Spuren im Kundengehirn, weil sie emotional anziehend sind
Wenn wir Möbelkunden begeistern wollen, müssen wir in das Gehirn des Kunden, auf die emotionale Seite, dort wo Kunden entscheiden und kaufen. Doch wie schaffen wir es, den Möbelkunden mit unseren Wohnbildern und Kojen emotional zu erreichen? Dafür zuständig sind die natürlichen Signale von Produkten.
Vier Signale bestimmen die Wahrnehmung beim Möbelkauf: Formen, Farben, Material und Name. Um ein signalstarkes Wohnbild zu erstellen, das einen Kaufimpuls beim Kunden auslöst, müssen wir nach diesen Signalen ein klares Ordnungsprinzip anlegen.

Die drei Geheimnisse von Wohnbildern, die begeistern:
1. People: Lerne das Kaufverhalten von unterschiedlichen Menschen verstehen und nutze neurobiologische Muster, die den Abschluss beschleunigen. 
2. Strategie: Lerne die unterschiedlichen Signale von Möbeln, Dekoartikeln, Farben, Formen und Materialien zu erkennen und kombiniere sie effizient zu     „verkaufenden“ Wohnbildern.  
3. Umsetzung: 6-Punkte-Plan, der zielgenau Schritt für Schritt erklärt, wie man erfolgreiche Wohnbilder in der Ausstellung gestaltet. Die Umsetzung der Customer Journey im Möbelhaus wird einen völlig neuen Qualitätsstandard in der Präsentation von Möbeln schaffen.
Das Erstellen eines optimierten Wohnbildes erfolgt nach detaillierter Analyse der einzelnen Komponenten in einer bestimmten Reihenfolge. Dieser Prozess ist notwendig, um in der Kombination eine eindeutige Signalwirkung als Ganzes zu gestalten, die den individuellen Kunden emotional begeistert. Erst dann werden Spaces to Places!
Den Kurs „Spaces to Places“ gibt es in digitaler Form und als Praxis-Workshop.
Mehr Infos unter www.saleslearning-moebel.de.

Markus Neumann, Geschäftsführer Saleslearning: „Spaces to Places“ gibt es auch als E-Learning-Kurs. Foto: Saleslearning

zum Seitenanfang

zurück